Die Sklaveninsel - Sklavenerziehung, Ausbildung und Domina Erziehung beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung

Unsere Geschichte spielt in der fernen Zukunft. Im Zeichen von medizinischer Revolution und der Möglichkeit des perfekten Empfängnisschutzes ist die sexuelle Freizügigkeit ins Unendliche gestiegen. Es ist für niemanden mehr ein Problem, einen Bettpartner für die Nacht zu bekommen. Also verloren Bordells ihre Bedeutung. Dafür wuchs das Interesse an ausgefallenen Spielarten der Liebe. Zu diesen ausgefallenen Arten gehörte das Spielen mit einer Sklavin. Dafür fanden sich natürlich kaum Freiwillige. Der Bedarf nach kommerziellen Angeboten wuchs. So entstand die Sklaveninsel. Ein Paradies für Leute mit außergewöhnlichem Geschmack. Zum größten Teil wurden weibliche Sklavinnen angeboten, aber natürlich auch männliche Sklaven für Frauen oder Herren, die das eigene Geschlecht vorzogen. Die Masse der Männer aber auf dieser Insel wurden zu Kampfspielen eingesetzt, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

Sklaven Erziehung

Aber woher den Nachschub für die Insel nehmen??? Irgendwann kam jemand auf die Idee, Straffällige nicht mehr ins Gefängnis, sondern auf die Insel zu schicken. Später kam hinzu, dass man Schuldner ebenfalls auf der Insel ihre Schulden abarbeiten ließ. Die letzte Idee war die pikanteste, aber sie erhielt schnell immer mehr Zulauf. Namhafte Schulen, für einfache Bürger unerschwinglich, gingen dazu, über Schülerinnen verbilligt aufzunehmen. Als Ausgleich dafür musste nach Beendigung der Abschlussprüfung der letzte Jahrgang zu einer Veranstaltung auf die Insel. Auf dieser Veranstaltung wurden zwei Personen per Los für 5 - 10 Jahre Dienst auf der Insel ausgewählt. Auch weibliche Lehrkräfte fielen unter diese Regel und bekamen dafür das Doppelte des üblichen Gehalts. Allerdings konnte maximal eine Lehrerin gewählt werden. In der Regel gab es drei Abschlussklassen mit ca. 50 Schülern. Bei einem Frauenanteil von 60 % bedeutete das 90 Mädchen und ca. 20 Lehrerinnen. Davon wurden zwei gewählt. Das Risiko war also nicht sehr groß, und daher sahen alle diese Gefahr, ausgewählt zu werden, recht gelassen. Dennoch wurden eben jedes Jahr zwei Frauen auf der Insel versklavt, und für die war das natürlich nicht so lustig.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Leander hasste den Sommer. Alle Welt war unausstehlich fröhlich, alle Welt wollte braun werden, alle Welt lag am Strand. Er musste mit seiner Mutter in das Ferienhaus seiner verrückten Tante und das, obwohl er nun seit 2 Monaten schon 18 Jahre alt war.

Er erwachte jedoch am Morgen dieses besonders schönen Tages weniger mürrisch als sonst, schälte sich aus seinem Bett und betrachtete seine jugendliche Latte, deren Festigkeit ihn mit einem gewissen Stolz erfüllte. Das Zimmer, in dem er schlief, war das ehemalige Schlafzimmer seiner Tante, dass sie nicht mehr benutzte, seit ihr Mann gestorben war. Es beherbergte alte, etwas faulig riechende Möbel und einen großen Spiegel, vor den er sich jetzt stellte und sich betrachtete: ja er war ein Mann: sein Steifer bewies es. Obwohl noch kaum Schamhaare um sein Ding wuchsen, ragte es doch schon schön: er war überzeugt, dass es den Mädchen gefallen würde. Er vollführte einen verrückten Tanz vor dem Spiegel, so lange bis er schiffen musste.

Er schlüpfte in seinen Bademantel und tanzte ins Bad. Das Bad war besetzt: er hörte seine Mutter hantieren.

Seine Mutter war geschieden und seit sie geschieden war brauchte sie viel länger im Bad als früher, besondern während der Ferien.

Er unterdrückte seinen Drang zu pissen und lugte durch das Schlüsselloch. Die Badezimmer waren klein, man musste sich unmittelbar neben dem Klosett an einem winzigen Waschbecken waschen. Es gab keine Duschen, wirklich alles vorsintflutlich. Er betrachtete seine Ma. Er hielt sie für eine ganz passable Frau: ihr Körper wies keinerlei fett auf (ganz im Gegensatz zu seiner Tante Billie), sie war großgewachsen, ihre Brüste waren nicht zu groß und nicht zu klein und sie hatten freche Brustwarzen (Leander wusste nicht warum er auf das Adjektiv “frech” kam, aber sie erschienen ihm die Sache richtig zu beschreiben). Eigentlich war seine Mutter eine gute Partie, er wunderte sich, dass sie keinen Freund hatte.

Er drückte sein Auge an das Schlüsselloch, das ganz von der fleischigen Farbe der mütterlichen Haut erfüllt war. Sie machte sich wohl hübsch, das konnte dauern. Er riss sich los und klopfte zaghaft. “Bin bald fertig” rief sie mit ihrer dünnen Stimme heraus.

reife Frauen Sexkontakte

Sie ist einfach zu schüchtern, dachte Leander, sie ist passabel aber zu schüchtern. “Ich muss notwendig pissen, beeile dich!” Sein Stock stand noch immer aufrecht. Wahrscheinlich war sie wieder dabei sich die Beine zu rasieren, wo zugegebenermaßen ihr Haar ziemlich hartnäckig wuchs. Leander ekelte sich vor ihren schwarzen Haaren im Ausguss, die sie nie richtig wegmachte. Er hörte wie es im Bad hektisch wurde, bald darauf öffnete sie die Tür.

Wurde auch Zeit” brummte er. Sie hatte schon ihre Strandkleidung angezogen, einen zweiteiligen Badeanzug in schwarz. Sah elegant aus, wirkte auch nicht gerade fröhlich. Typisch Ma.

Sie murmelte einen Antwort und verschwand ohne ihn eigentlich eines Blickes zu würdigen. Sie würde sich jetzt an den Strand legen und bis Mittag ein Buch lesen, ohne auf etwas anderes zu achten.

Leander fürchtete, dass er trotz der Schönheit seiner Mutter, vor seinen Schulkameraden mit ihr keinen Eindruck machen würde. Manchmal unterhielten sie sich über ihre Mütter, mit welcher sie es am liebsten machen würden, aber wenn das Gespräch auf seine Mutter kam, war keiner sonderlich begeistert, sie alle gaben zwar zu, dass sie OK sei, aber hinter ihr her war keiner so richtig.

Am höchsten im Kurs war die Alte von Marvin, weil sie eine bekannte Schauspielerin war, die sogar schon Nacktfotos veröffentlicht hatte . Marvin behauptete steif und fest, es sei möglich, es mit ihr zu treiben. Aber niemand glaubte ihm. Dieses ganze Gerede war sowieso albern und Leander hatte es satt.

Er öffnete die Klobrille und versuchte zu schiffen, aber wegen seines Ständers ging das nicht. Draußen war ein friedlicher Tag, irgendwo hörte er die Stimme seiner Tante. Sein kleiner Bruder spielte draußen irgendein lautstarkes, idiotisches Kleinjungenspiel, ein Hund bellte.

Er griff sich an seine Rübe und beschloss sie vorzustellen, wie er die Mutter Marvins fickte. Sein Schulkamerad hatte behauptet, dass seine Mutter eine Frau sei, die beim Sex ziemlich laut werden würde. Er stellte sich vor, dass er sie eben in diesem Klo nahm, das sie vor ihm stand, dass sie wild war, dass sie laut seinen Namen schrie.

Er spritze ab, das weiße Zeug rannte träge den Klodeckel runter. Er schämte sich, wie immer, wenn er an eine Frau dachte, die er kannte. Er riss ein Klopapier herunter und wischte den Fleck weg. Jetzt konnte er schiffen. Er beschloss sich anzuziehen und an den Strand zu laufen.

Als er aus dem Haus ging, nervte ihn seine Tante mit dem Frühstück.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Sex im Büro - Sex mit Chef - Azubine Silvia

Leise klopfte es an der Tür, so leise dass ich es wahrscheinlich überhört hätte, hätte ich es nicht erwartet. “Herein!” “H… Herr Minski, ich sollte zu Ihnen kommen…” “Ja, ja, komm rein.” Silvia kam etwas zögernd in mein Büro. Die 18-jährige Auszubildende hatte ihre Nervosität vor Führungspersönlichkeiten noch nicht wirklich abgelegt, obwohl sie ansonsten ein ziemlich patentes Mädel zu sein schien, das sich durchaus durchzusetzen wusste.

Rasierte Frauen Erotik

Ihre dunkelroten Haare wallten hinter ihr her, als sie auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch zuging und als sie sich setzte, rutschte ihr der kurze Rock noch etwas höher und entblößte ihre festen Schenkel noch weiter. Und natürlich blitzte ihr Bauchnabelpiercing unter ihrem bauch- und schulterfreien Top hervor - der Anlass - na gut, der Vorwand, warum ich sie in mein Büro zitiert hatte. “Sie sind jetzt seit fast zwei Monaten bei uns, nicht wahr, Silvia?” “Ja, Herr Minski“, antwortete sie leise. “Und ich habe Sie über die Bekleidungsvorschriften doch informiert?” “Ähh, ja…” Bekleidungsvorschriften war eigentlich ziemlich hoch gegriffen, eigentlich war die einzige echte ungeschriebene Regel, dass Männer ab meiner Position Krawatten tragen sollten, aber selbst das war nicht in Stein gemeißelt. Aber Silia hatte ich am Anfang ihre Ausbildungszeit etwas gesagt… “Die Regeln sind nun wirklich nicht übermäßig streng, ich meine das ist hier keine Bank oder so etwas. Und es geht ja auch weniger um mich als um den Geschäftsführer und der sieht bauchfreie Angestellte nun mal nicht so gerne. Und dann kommt er zu mir, weil Sie natürlich unter meiner Verantwortung stehen, nicht wahr…” Ich machte eine Pause.

Ich wusste natürlich, wie angespannt Azubis in den ersten drei Monaten der Probezeit waren, obwohl ich noch nie davon Gebrauch gemacht hatte und wegen so einer Lappalie wie Kleidung nicht damit anfangen würde. “Ich… es ist eben so warm, das klebt einem jeder Fetzen Stoff spätestens um 11 Uhr am Leibe…” begann sie. Ich sagte nichts, diesmal allerdings um das Bild zu genießen, das sie mir da gemalt hatte - wie die nasse Kleidung sich ihr um Busen und Hinter legte… Ich fasste mich und sah sie an. “Die anderen kommen ja auch damit zurecht, oder.” Sie nickte kaum merklich. Die Ärmste völlig verschüchtert, Zeit ihr etwas entgegen zu kommen. “Na ja, es ist ja wirklich warm, das stimmt schon. Früher hätten Sie wohl hitzefrei gekriegt, hm?” Schließlich war sie noch vor einem halben Jahr zur Schule gegangen… Ein kleines Lächeln von ihr? Ja wirklich. “Das wünschte ich mir ja selber aber das geht leider nun mal leider nicht.

Rasierte Frauen

Kommen Sie doch mal her.” Ich lächelte die aufmunternd an und winkte sie hinter meinen Tisch. Sie zögerte, dann stand sie auf, kam zu mir herum uns stand vor mir. “Ist Ihnen jetzt auch heiß?” Es war noch vor Mittag, und das Außenthermometer hatte die 30° schon überschritten. “Mhm“, nickte sie. “Lassen Sie mich mal fühlen“, sagte ich, und bevor sie reagieren konnte, legte ich ihr meine Hand auf den straffen Bauch. Ich spürte ihren nervösen Puls auf ihrer Bauchdecke und ihre Schweiß benässte meine Hand. Ich war nicht minder nervös, wenn sie jetzt schreiend raus rannte, konnte es eine Menge Ärger für alle Beteiligten bedeuten. Doch sie blieb regungslos und sagte auch nichts, als meine Hand an ihrer Seite zu ihrem Hals glitt, um dann schließlich doch auf ihrer Brust zum Liegen zu kommen. “BHs tragen Sie auch nicht, oder? Keine Sorge, das ist Ihre Sache.” Nervös schüttete sie den Kopf. Ich sah in ihrem Gesicht widerstreitenden Gefühle - weglaufen und damit den Ausbildungsleiter verärgern - bleiben, obwohl das eigentlich irgendwie wohl nicht OK war.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Wir waren seit nun mehr 5 Jahren verheiratet. Unser Sexleben war irgendwann eingeschlafen. Dabei hatte alles so toll angefangen. In den ersten Jahren hatten wir fast jeden Tag miteinander geschlafen, oft sogar mehrmals am Tag. Doch nun war irgendwo der Wurm drinnen. Egal was ich versuchte - sie wollte nur ihre Ruhe.

Wir hatten uns wiedereinmal darüber unterhalten und wie immer ohne eine Lösung zu finden. Und wie immer war sie schlafen gegangen und ich saß verärgert vor dem Fernseher, als ihre Schwester anrief. Sie wollte uns für das Wochenende zu sich einladen, da ihr Mann wiedereinmal auf Reisen war. Verärgert wie ich war meinte ich nur - und nun sollen wir deine Einsamkeit vertreiben. Eine kurze Pause war die Folge. “Stimmt mir ist fad, aber so hab ich das nicht gemeint. Was könntet ihr denn schon für mich machen?” Ich dachte nicht nach was ich sagte: “Na vielleicht sollte ich dich mal ein wenig ausziehen?” Erneut war es in der Leitung still.

Nach langer Stillle: “Das würdest du tun?

Warum nicht, Soll ich rüberkommen?

Ja” Dann war die Leitung tot. Erstaunt betrachtete ich den Hörer. Hatte ich richtig gehört?. Sollte ich wirklich hinübergehen? Ich legte den Hörer auf. Ich ging ins Schlafzimmer. Meine Frau schlief tief und fest.

Dicke Frauen Erotik

Ich legte einen Zettel au den Tisch: “Bin spazieren“. Dann machte ich mich auf den kurzen Weg. Ich ging um das Haus und ärgerte mich, dass ich überhaupt hergekommen war. Ich hatte mich noch nie für sie interessiert. Warum also war ich eigentlich gekommen? Gerade als ich wieder heimgehen wollte hörte ich leise meinen Namen rufen. Ich drehte mich zum Haus und sah meine Schwägerin in der Tür stehen. Sie winkte mir. Ich ging rasch zu ihr. Sie zog mich rasch ins Haus und schloss die Tür hinter uns. Mir saß der Schalk im Nacken. Ich griff nach ihr und zog sie zu mir und küsste sie. Sie erwiderte meinen Kuss. Dabei presste sie sich fest gegen mich. Sie trug ein T-Shirt und einen Rock. Ich legte meine Hände auf ihren Po und massierte ihn. Meine gute Schwägerin hatte viele Kilo zuviel. Und ich hatte mich noch nie für dicke Frauen oder fette Weiber interessiert. Doch irgendwie war das heute anders. Ich spürte wie mein Glied munter wurde in der Hose, was ihr nicht verborgen blieb. Sie rieb sich fest an mir.

Geh ins Zimmer. Ich komme gleich nach - ich muss rasch aufs Klo.” Damit löste sie sich und verschwand im Klo. Ich ging ihr nach. Sollt ich es versuchen? Ich lächelte über mich und öffnete die Tür. Zu meiner Überraschung hatte sie die Tür nicht abgeschlossen. Sie war gerade dabei sich auf das Klo zu setzen. Mit großen Augen blickte sie mich fragen an. Rasch trat ich zu ihr und legte meine Hände auf ihren Busen. Fest massierte ich ihre Brüste, die von keinem BH gehalten wurden. “Lass dich nicht stören Schwägerin.” Sie wollte die Beine schließen, doch ich stand schon zwischen ihren Beinen. Ich massierte ihre erregten Warzen. “Komm lass mich sehen, wie du pinkelst.” Ich drückte ihre Beine auseinander. Ich öffnete meine Gürtel und befreite mein erregtes Glied.

Sie betrachtete es mit großen Augen. Ich griff nach ihrem Kopf und zog ihn zu meinem Glied. Sie schaute mich mit großen Augen an, als ich es tief in ihren Mund einführte. Da läutet das Telefon. Meine Schwägerin versuchte sofort aufzustehen. Ich lies sie frei. Doch ich folgte ihr zum Telefon. Es war ihr Mann. Der wissen wollte bn alles in Ordnung ist. Sie bejahte. Ich hatte mein Ohr auch an das Telefon gelegt und konnte alles mithören. Ich begann sie auszuziehen. Sie wehrte sich ein wenig, doch da sie telefonieren musste, war ihre Gegenwehr sehr gering. Rasch hatte sie nur mehr das T-Shirt an. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste und massierte sie fest. Mein erregtes Glied suchte sich den Weg zwischen ihre Beine. Sie stammelte etwas wie: “Schade dass du nicht da bist” in den Hörer. Doch er verstand rein gar nichts. “Ich werde noch ein paar Tage länger brauchen. Bis dann.

Dann legte er auf. Ich schob nun das T-Shirt über ihren Kopf. Sie stand mit erhobenen Händen vor mir. Ich ergriff ihre Brüste und massierte sie fest. Dann lies ich meine Hände über ihren Bauch nach unten wandern. Als ich ihre Schamhaare berührte legte sie die Beine fest aneinander. Sanft lies ich einen Finger zwischen ihre dicke Schenkel gleiten. Dabei presste ich fest auf ihre Blase. Und sie reagierte sofort: “Lass das ich muss sonst gleich pinkeln.”

Dicke Frauen Erotik

Dann gehen wir eben wieder aufs Klo.” Ich nahm sie bei der Hand. Rasch setzte sie sich auf das Klo: “Und du willst wirklich zusehen?” Ich nickte und öffnete ihre Beine so weit es ging. Es dauerte nun nur noch wenige Augenblicke dann lies sie mich einen tollen Wasserstrahl sehen.

Braves Mädchen“, lobte ich sie. “Komm stell dich in die Brause.” Sie wollte mich nun auch pinkeln sehen. Ich zog mich rasch aus und stellte mich zu ihr unter das warme Wasser. Etwas zögernd griff sie nach meinen Glied. Die leichte Berührung genügte und es wuchs zu voller Größe. Ich warnte sie: “Gleich kommt es.” Mein Strahl traf ihre Brust. Sie genoss es. Viel zu früh war meine Blase leer. Wir seiften uns gegenseitig ein und verbrachten dabei viel Zeit mit den Genitalien des anderen zu. Als wir uns abgetrocknet hatten, zog ich sie zu mir und küsste sie. Dabei führte ich mein Glied zwischen ihre Beine. Sie rieb sich fest an mir. “Komm mit mir, ich will was probieren.” Sie zog mich ins Schlafzimmer, nicht ohne vorher ein Kondom mitzunehmen, setzte sich auf das Bett und zog mich zu ihr. Mein Glied stand vollerregt vor ihr. Sie nahm es in beide Hände und beugte sich langsam vor. Ich ermunterte sie: “Mach nur. Ich mag das.” Leise sagte sie: “Ich hab das noch nie gemacht. Wie macht man das?

Probier einfach was dir gefällt. Was machst du denn mit deinem Busen?” Vorsichtig begann sie mich zu streicheln, dann endlich spürte ich ihre Lippen. Ich widerstand der Versuchung ihren Kopf fest gegen mich zu ziehen und lies sie weiter mit der Zunge an meinem Glied forschen. Nach einigen Minuten begann sie vorsichtig zu saugen und zu blasen. Sie bemerkte die Reaktion von meinem Glied und lächelte mich an. Nun fuhr sie schon sicherer fort. Ich warnte sie bald, dass ich so schnell zum Höhepunkt kommen würde. “Das möchte ich gerne spüren, wenn du es auch magst.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

21
May
2007
25,587 Views

Der Bizarre Ehemann - Strumpfhosen Sexgeschichten

Erotische Literatur

Der bizarre Ehemann - Männer in Strumpfhosen

Jung verheiratet waren sie, Dunja und Florian, aber zum Thema Sex war noch lange nicht alles an- und ausgesprochen, was beiden auf der Seele lag. Dass bei ihnen der Blümchensex vorherrschte, das lag vielleicht daran, dass sie sich kannten, seit sie vierzehn waren. Für ihn hatte es kein anders Mädchen und für sie keinen anderen Mann gegeben. Sie hatten es beide nicht mit übermäßiger Ungeduld erwartet, dass sie in ein Alter kamen, wo sie auch mit allem Anstand sexuell miteinander verkehren konnten. Das erste Mal war für beide nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Im Park hatten sie sich von einem befreundeten Paar anstacheln lassen. Die saßen auf der Bank nebenan und machten mit viel Getöse und Gestöhne eine schnelle Nummer. Die Geräusche waren es wohl und der bewegte nackte Hintern der Freundin, dass Dunja und Florian sich auch nicht mehr zurückhielten. Lange hatte Florian schon an ihren Brüsten rumgefummelt und sein Mädchen so auch in richtige Stimmung versetzt. Umständlich ließ sie sich dann mit weiten Beinen über seinen Schoß ziehen. Nicht einmal den Slip hatte er ihr ausgezogen. Gleich an dem süßen Fummel vorbei brachte er seinen zuckenden Heißsporn zum ersten Mal in ihrer Pussy unter. Für sie war der Schmerz größer als der Genuss. Ein Weilchen allerdings nur, dann drängte sie ihm schon lustvoller ihren Leib entgegen. Vom weiblichen Höhepunkt wusste sie damals noch nichts. Nur seinen erlebte sie erschreckt. Der Schreck hielt dann auch bald zehn Tage an. Endlich war sie erleichtert, als sich die Regel pünktlich einstellte.

Freilich, vor der Ehe und auch nach der Hochzeit wurde es schon noch ein wenig lebendiger in ihrem Bett. Das traf allerdings nur auf die Variationen des Stellungskampfes zu. Sie freuten sich immer, wenn sie neue Variationen erfanden und es von Mal zu Mal schöner wurde. Wahrscheinlich war es ihr Fehler von Beginn an, dass sie nie über Sex und ihre speziellen Wünsche gesprochen hatten. Aus Büchern und von heimlichen Videos schwirrte ihnen viel in den Köpfen herum. Keiner wagte es anzusprechen oder gar auszuprobieren. Wie gern hätte ihr Florian das Mäuschen geleckt, wenn er so richtig auf Hochtouren war. Er ahnte ja nicht, wie sehr sie darauf wartete. Das hätte ihr die Hemmungen genommen, sich bei ihm auf gleiche Weise zu revanchieren. Wie oft hatte sie richtigen Appetit auf seinen schmucken Krieger, wenn er aus der Wanne oder aus der Dusche kam. Wenn Florian sein geliebtes Weib über oder unter sich hatte und ein wahnsinniges Ziehen in den Lenden den Höhepunkt ankündigte, stellte er sich manchmal vor, ihr seinen strammen Pint in den engen Popo zu rammen und so nach viel mehr zu genießen. Ähnliche wilde Vorstellungen begleiteten öfter und öfter seinen Höhepunkte. Es nützte alles nichts. Die heimlichen Sehnsüchte blieben unausgesprochen und tabu.

Oft, wenn Freundinnen aus der Schule oder aus dem Ehebett plauderten, nahm sich Dunja vor, endlich mal mit ihrem Mann ein ausführliches Gespräch über ihre Wünsche und Sehnsüchte zu führen. Am meisten ging es ihr dabei eigentlich um das Vorspiel. Viel zu schnell stieg er immer zwischen ihre Beine oder holte sie über seine Schenkel. Und sie wünschte sich so sehr, dass er sie mit Händen und Lippen zuerst mal ganz dich an den Höhepunkt heranbrachte. Den hatte sie ja immerhin nun schon kennengelernt, als ihr Florian gleich zwei Nummern hintereinander gemacht hatte.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

11
May
2007
21,204 Views

Geburtstag

Erotische Literatur

Ich war damals gerade Bundeswehrsoldat und an meinem 22. Geburtstag auf Urlaub zu Hause. Da dieser Urlaubstag nicht vorgesehen war, sollte ich nun selbst noch einige Gäste, für eine kleine improvisierte Geburtstagsfeier zum Kaffeetrinken einladen. So klingelte ich auch in der Mittagszeit bei einer Bekannten, die ganz in der Nähe wohnte. Der dazugehörige Mann befand sich gerade zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich staunte nicht schlecht, als meine Bekannte mir an diesem heißen Sommertag die Tür öffnete. Sie war nur mit einem Bikini bekleidet und hatte für ihre damaligen 48 Jahre, noch eine knackige Figur mit Riesentitten, die von dem Bikinioberteil kaum verdeckt wurden.

Während meine Bekannte mich hereinbat, erklärte sie mir daß ich sie gerade bei einem Mittagsschlaf gestört habe. Wir nahmen im Wohnzimmer Platz, um ein wenig zu plaudern, da wir uns wegen meines Bundeswehrdienstes eine ganze Weile nicht gesehen hatten. Schon bald wurde mir richtig heiß bei diesen Gedanken, und mein Schwanz wurde steif, was sich meiner Ansicht nach deutlich durch meine dünne Sommerhose abzeichnete.

Sie schien jedoch nichts davon zu bemerken. Plötzlich erzählte sie mir, daß ihr Mann nun schon drei Wochen zur Kur sei und es ohne Mann im Haus, für eine gesunde Frau, eine recht schwierige Zeit sei. Dann stand sie auf, um mir mein Geburtstagsgeschenk zu holen. Als sie es mir überreichte, meinte sie, daß eine alte Bekannte dafür ja wohl zum Dank einen kleinen Kuß erwarten könne.

Reife Frauen Telefonsex

Wir standen voreinander in ihrem Wohnzimmer, ich immer ihre Riesentitten vor Augen. Ich faßte sie an den Schultern, um ihr einen Kuß auf die Wange zu geben.

Doch sie drehte ihren Kopf so, daß mein Mund ihren Mund traf. Was nun kam, war wahrlich kein Kuß, wie er zwischen Freunden ausgetauscht wird. Sie öffnete ihren Mund und drückte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinander und suchte meine Zunge. Ich vergaß alles um mich herum. Der Kuß schien endlos zu dauern. Meine Hände glitten von ihren Schultern an ihrem nackten Rücken herab. Dann nahm ich die Hände nach vorne und schob ihr Bikinioberteil nach oben, so daß ihre Titten frei lagen. Sie drückte meinen Körper sanft an die Seite und sagte: ,,Komm, laß uns ins Schlafzimmer gehen. Ich möchte von dir gefickt werden!”

Ich war inzwischen wirklich spitz wie Nachbars Lumpi und folgte ihr ins Schlafzimmer. Dort streifte sie sich das von mir nach oben geschobene Bikinioberteil über den Kopf und zog dann auch das Höschen aus, so daß ich nun auch ihre pechschwarze Wolle zwischen den Beinen sehen konnte, welche ihre behaarte Muschi total bedeckte. Heute stehe ich eher auf blanke rasierte Muschis, aber damals war mir das egal. Welcher junge Mann in meinem Alter, hatte schon Erfahrungen mit reife Frauen und geile alte Weiber sammeln können? Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, so daß ich ihren herrlichen Mösenbusch so richtig mit meinen Augen verschlingen konnte.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

30
Apr
2007
18,227 Views

Frauen Sexkontakte - Die Täuschung

Erotische Literatur

Ich saß in meiner Wohnung vor der Glotze, die außer langweiligen Gameschows und Wiederholungen, mal wieder nichts zu bieten hatte. Ich beschloß mich auf den Weg zur einer Bar oder Kneipe zu machen, um ein paar Bierchen zu trinken und vielleicht etwas Billiard zu spielen. Also machte ich mich auf den Weg und kam nach einiger Zeit auch einer Kneipe mit Billiardtischen und Dartbrettern vorbei. Nach dem ich reingegangen war, bestellte ich ein Bier und bat um die Billiardkugeln. Nach einigen Probestößen fragte mich eine rothaarige Dame, ob ich mit ihr eine Partie spielen wolle. Nach dem ich ihr gesagt hatte, das ich deswegen hierher gekommen war, nahm sie sich einen Kö und wir fingen mit dem Spiel an.

Sie hatte wahrscheinlich sehr viel Übung in diesem Spiel. Die erste Runde verlor ich auch gleich. Einige Zeit später, es stand mittlerweile 3 zu 3, meinte sie, wir könnten das nächste Spiel doch noch etwas interressanter machen. Mein Vorschlag, dass der Verlierer den anderen zum Essen einläd, hat sie durch einen anderen Vorschlag ersetzt. Der Verlierer muß den anderen für heute Nacht mit sich nach Hause nehmen. Ich dachte mir, warum nicht, also willigte ich ein. Dieses Spiel war nun sehr spannend. Ich könnte mich kaum konzentrieren, was anhand der Vorfreude auf der noch folgenden Nacht vielleicht verständlich war. Trotz meiner Konzentrationsprobleme gewann ich die folgende Partie. Nach dem ich sie an die Vereinbarung errinert hatte, meinte sie, sie wolle aber noch einen Drink zu sich nehmen, bevor wir uns auf den Weg machten. Mein Bierbedarf des heutigen Abend war gedeckt, also bestellte ich mir nur eine Cola. Sie nahm einen O-Saft mit Whisky. Wir unterhielten uns über die aktuelle Arbeitsmarktsituation und den A-Klasse-Mercedes.

behaarte Frauen

Als unsere Gläser geleert waren, sagte Tara, so hieß übrigens meine Billiardkollegin, wir könnten uns nun langsam auf den Weg machen. Es war nicht gerade sehr warm draußen, also waren wir auch dementsprechend angezogen. Nach ca. 15 Minuten Fußmarsch waren wir angekommen. Sie hatte ein nettes kleines Häuschen, was sie, wie sie mir sagte, von ihrem Onkel geerbt hätte. Im Wohnzimmer angekommen bat sie mir noch was zu trinken an und wir unterhielten uns noch eine Weile. Tara meinte wir könnten uns langsam für die Nacht fertig machen. Mir fiel ein das ich gar nichts für eine Übernachtung dabei hatte. Bevor ich aber was dazu sagen konnte, meinte sie, das sie fast immer nackt schlief und ich das ja auch tun könne da ich ja sonst nichts dabei hätte. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen. Wir entkleideten uns und ich konnte ihre ganze Schönheit bewundern. Tara hatte zwar recht flache, aber sehr schöne Brüste. Ihre Scham wahr ziemlich dicht bewachsen, also eine kleine stark behaarte Muschi. Sie hatte meiner Meinung nach zwar ein paar Gramm zuviel auf den Hüften. Dies störrte mich aber nicht weiter, da ich eine leichte Neigung, zu etwas molligere Frauen hatte.

Da standen wir nun, nackt wie bei der Geburt. Ihr Anblick regte mich an, was mein Glied auch gleich zu einer Schwellung verhalf. Tara fiel das natürlich auf. Mit einem Lächeln und der Bemerkung, das sie mich wohl erregen würde nahm sie mich an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Das Bett war zwar nur für eine Person ausgelegt, da wir aber wahrscheinlich sowieso nicht vor hatten, uns längere Zeit zu trennen, war das wohl kein Problem.

Klicken Sie hier zum Weiterlesen.

Page 9 of 10

Erotik-Sexgeschichten kostenlos auf erotische-geschichten.com is powered by Webpromotion Ltd. | counter by CountIT.ch | Impressum | Statistik