26
Oct
2007
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Erotische Literatur

Wie einige sicher mitbekommen haben, wurde in den vergangenen Tagen endlich das Blogdesign von erotische-geschichten.com neu gemacht. Somit ist mehr Übersicht auf der Seite, ebenso wie irritierende leere Kategorien verschwunden sind. Da aber die damals vorhandenen Kategorien alle mal gefüllt werden sollen, einen kleinen Schwung neuer Sexgeschichten hinterher. Für die kommenden Tage wird noch die Möglichkeit eingerichtet, das man selbst erotische Geschichten und Sexgeschichten einsenden kann.
Ein unerwarteter Dreier
“Lass doch das Telefon klingeln“, murrt Katrin und saugt sich wieder wunderschön fest. Obwohl meine Klit gar nicht einverstanden ist mit mir, befreie ich mich behutsam von der festen Umklammerung meiner besten Freundin. Es kann nur Rene sein, der um die späte Stunde anklingelt.
Katrin liest mir die Enttäuschung sicher von den Augen ab. Sie hört, dass er am Apparat ist, mein Mann! Ob es ihr bei unserer schönen Stunde unpassend erscheint, dass ich jammere, weil er noch weitere drei Tage unterwegs sein will?

Während ich noch spreche, kommt die lüsterne Eva auf Knien herangerutscht und drängelt sich zwischen meine Schenkel. Ich öffne sie ihr liebend gern. Ich muss auf meine Stimme achten! Schon merkwürdig, den Mann am Telefon und die Lippen der Freundin an den schönsten Gefilden. Noch ein wenig breiter mache ich mich und genieße die außergewöhnlichen Situation. Ich rede noch mit ihm und bibbere am ganzen Leib. Zu ihren raffinierten Küssen angelt Katrin auch noch nach meinen Brüsten und zwirbelt die Warzen, die von ihren Lippen noch feuerrot und steif sind. Da bleibt mir fast das Herz stehen. Ohne seinen Satz zu unterbrechen, steht Rene im Türrahmen.
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12
Oct
2007
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Erotische Literatur
Bald ein ganzes Jahr hatte sich Doreen auf die geplante Reise per Caravan gefreut. Manche Leute hatten sie nicht begriffen, weil sie der Meinung waren, vier Wochen quer durch Europa, das konnte doch kein richtiger Urlaub sein. Doreen ließ sie reden. Sie reizte es jedenfalls. Ganz kurz vor dem Abreisetermin stand alles noch einmal in Frage. Ihr Freund hatte sie mit einer anderen betrogen. Sie war so sauer, dass sie sich einen gemeinsamen Urlaub nicht mehr vorstellen konnte. Allein wagte sie sich die zweiundzwanzigjährige Schönheit aber auch nicht auf die Straßen. Irgendwie hatte sich ihr Dilemma in der kleinen Firma herumgesprochen. Nach Feierabend wurde sie auf dem Weg zum Parkplatz von Lutz Kreiner eingeholt. Der Computerfachmann der Firma war er, ungefähr vierzig und vor einer Weile geschieden worden. Er tippte Doreen an die Schulter und sagte ohne Umschweife: “Wenn du willst, kann ich dich auf deiner Reise begleiten.”
Doreen guckte recht dumm aus der Wäsche. Ja, der Kerl gefiel ihr eigentlich gut. Äußerlich machte er eine sehr gute Erscheinung. Weil sie nicht sofort eine Antwort gab, setzte er noch hinzu: “Du hättest eine gute Ablösung am Steuer, einen Mann für alle Fälle mit perfektem Englisch…und auch gute Gesellschaft für die langen Abende und laue Nächte.”
Für diese Anzüglichkeit versetzte sie ihm einen leichten Schlag auf den Hinterkopf.
Zwei Stunden später lag er in ihrer Wohnung, nackt auf ihrem Bauch, und keuchte. Doreen war unter ihm auch splitternackt und von ihrem zweiten Orgasmus mächtig aufgekratzt. Er grinste sie an und raunte: “Das war doch irgendwie vorprogrammiert. Wenn du mich schon mit auf deine Reise nehmen willst…ich kaufe doch schließlich nicht die Katze im Sack.”

Kess antwortete sie: “Ich ja auch nicht. Nun kennst du das Kätzchen und ich den Kater. Ein wunderschöner Kater übrigens.” Mit diesen Worten griff sie nach unten. Was da so unscheinbar in ihrem Schamhaar lag, enttäuschte sie ein wenig. Gleich schlugen die Wellen allerdings in ihr wieder hoch. Lutz rutschte an ihre Seite und begann nun erst, ihre Brüste zu verwöhnen. Als sie zuvor nackt vor ihm gelegen hatte, konnte er sich nicht zurückhalten, sich ohne Vorspiel in den herrlichen Leib zu versenken. Nun besann er sich auf seinen Spieltrieb, und es war zu merken, dass er sein Vergnügen an ihren Wonnebällen hatte. Unten stupste der starke Recke nicht umsonst an. Sie griff zu und sorgte dafür, dass er an Steife zulegte, was ihm noch fehlte. Doreen fühlte sich an diesem Abend als die glücklichste Frau der Welt. Als sie vor Begehren zitterte, platzierte sie der Mann auf seinen Schenkel und ließ sie nach Herzenslust reiten.
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12
Sep
2007
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Erotische Literatur
Die Sklaveninsel – Sklavenerziehung, Ausbildung und Domina Erziehung beim Domina Sex mit Sklaven Erziehung
Unsere Geschichte spielt in der fernen Zukunft. Im Zeichen von medizinischer Revolution und der Möglichkeit des perfekten Empfängnisschutzes ist die sexuelle Freizügigkeit ins Unendliche gestiegen. Es ist für niemanden mehr ein Problem, einen Bettpartner für die Nacht zu bekommen. Also verloren Bordells ihre Bedeutung. Dafür wuchs das Interesse an ausgefallenen Spielarten der Liebe. Zu diesen ausgefallenen Arten gehörte das Spielen mit einer Sklavin. Dafür fanden sich natürlich kaum Freiwillige. Der Bedarf nach kommerziellen Angeboten wuchs. So entstand die Sklaveninsel. Ein Paradies für Leute mit außergewöhnlichem Geschmack. Zum größten Teil wurden weibliche Sklavinnen angeboten, aber natürlich auch männliche Sklaven für Frauen oder Herren, die das eigene Geschlecht vorzogen. Die Masse der Männer aber auf dieser Insel wurden zu Kampfspielen eingesetzt, die sich großer Beliebtheit erfreuten.

Aber woher den Nachschub für die Insel nehmen??? Irgendwann kam jemand auf die Idee, Straffällige nicht mehr ins Gefängnis, sondern auf die Insel zu schicken. Später kam hinzu, dass man Schuldner ebenfalls auf der Insel ihre Schulden abarbeiten ließ. Die letzte Idee war die pikanteste, aber sie erhielt schnell immer mehr Zulauf. Namhafte Schulen, für einfache Bürger unerschwinglich, gingen dazu, über Schülerinnen verbilligt aufzunehmen. Als Ausgleich dafür musste nach Beendigung der Abschlussprüfung der letzte Jahrgang zu einer Veranstaltung auf die Insel. Auf dieser Veranstaltung wurden zwei Personen per Los für 5 – 10 Jahre Dienst auf der Insel ausgewählt. Auch weibliche Lehrkräfte fielen unter diese Regel und bekamen dafür das Doppelte des üblichen Gehalts. Allerdings konnte maximal eine Lehrerin gewählt werden. In der Regel gab es drei Abschlussklassen mit ca. 50 Schülern. Bei einem Frauenanteil von 60 % bedeutete das 90 Mädchen und ca. 20 Lehrerinnen. Davon wurden zwei gewählt. Das Risiko war also nicht sehr groß, und daher sahen alle diese Gefahr, ausgewählt zu werden, recht gelassen. Dennoch wurden eben jedes Jahr zwei Frauen auf der Insel versklavt, und für die war das natürlich nicht so lustig.
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