01
Apr
2008
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Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte Frau reif ab 40

Erotische Literatur

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Wie letzte Woche angekündigt, wenn auch einen Tag verspätet, gehts Heute weiter auf erotische-geschichten.com mit kostenlosen Sexgeschichten und erotische Geschichten für Euch. Nachdem lange keine neuen erotischen Geschichten in der reife Frauen Sexgeschichten Kategorie hinzugekommen sind, beginne ich diese Woche meiner einer neuen Sexgeschichte für diese. Die nächste Geschichte kommt dann diese Woche wirklich am Donnerstag, bis dahin wünsche ich Euch viel Spaß beim lesen.

Jürgens reife Frauen - Sex Kontakte, Frau reif ab 40

Bei dem größten Pisswetter musste ich los und ein Paket aufgeben. Es ging aber nicht anders, sollte mein Neffe nicht auf sein Geburtstagsgeschenk von mir verzichten müssen. Also machte ich mich auf die Socken, nicht ohne doch ein wenig Freude zu verspüren. Die letzten Male war nämlich eine wirklich heiße Frau dort. Sie war schon über vierzig Jahre alt, schätzte ich und sie hatte eine Figur, da konnte sich manch eine der jungen Frauen eine Scheibe abschneiden. Für mich persönlich spielt das Alter einer Frau nicht die große Rolle. Ich mag die Abwechslung. Mir macht es Spaß, einem jungen Ding zu zeigen, was ein echter Liebhaber nicht nur mit seinem Schwanz erreichen kann und es ist herrlich, wie sie richtig geil und versessen darauf sind, immer wieder mit mir Sex zu haben. Ich kann wirklich behaupten, dass ich ein guter, nein ein erstklassiger Liebhaber bin. Die älteren Frauen wecken bei mir andere Lüste, da lass ich mich schon mal gerne Verführen und gebe die Zügel ab. Mein erstes sexuelles Erlebnis hatte ich auch mit einer älteren Frau.

Damals lebte ich noch bei meinen Eltern und regelmäßig kam eine Putzfrau ins Haus, die meiner Mutter die lästigen Arbeiten abnahm. Sie nahm ihre Arbeit sehr ernst, die Raumpflegerin, und Staub wischte sie in jedem hintersten Eck. Sogar mein Zimmer machte sie sauber, trotz meiner Proteste meinen Eltern gegenüber. Die bestanden darauf, was im Nachhinein betrachtet auch gut so war. Scheinbar hatte unsere Putzkraft nämlich auch meine Pornoheftchen unter meiner Matratze gefunden. Ich habe es erst gar nicht bemerkt, nur kam es mir irgendwann komisch vor, dass nicht das Heft ganz oben lag, das ich als letztes angeschaut hatte – natürlich nicht ohne mir dabei einen runterzuholen. Das machte mich misstrauisch, aber ich vergaß die Sache wieder. Eines Tages saß ich wieder einmal bequem auf meinem Bett und ich ließ meinen Riemen durch meine Faust rutschen, ein Heftchen vor den Augen. Dort trieb es gerade ein Schwarzer mit einer geilen Blondine und er vögelte sie in ihre Pussy. Ich merkte, wie ich dem Abspritzen näher kam, als plötzlich meine Tür aufgerissen wurde. Es stand die Putzfrau – sie hieß Frau Mayer – im Türrahmen und sie starrte auf meinen Schwanz, der sich vor Schreck verabschiedet hatte.

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Na, was treibst Du denn da? Und was hast Du in der Hand? Lass mal sehen, Jürgen.“, sagte sie zu mir. Ich war erschrocken, denn ich dachte, ich soll ihr meinen Schwanz zeigen, aber sie meinte das Pornoheft. Interessiert nahm sie es mir aus der Hand und blätterte durch die Seiten. Zum ersten Mal betrachtete ich sie ernsthaft, ich hatte meine Bettdecke dabei längst über meinen Unterkörper gezogen. Sie war bestimmt fünfundvierzig oder älter, etwas pummelig und sie hatte mächtige pralle dicke Titten. Merkwürdigerweise regte sich mein bester Freund, als ich sie immer noch schreckensbleich anstarrte. Frau Mayer dagegen war die Ruhe selbst und glotzte immer noch die fickenden Leiber in meinem Heft an. „Das gefällt Dir, was die so treiben? Du kannst es ruhig zugeben, ich finde es auch geil…“, sagte Frau Mayer zu mir. Nie hätte ich gedacht ein Wort wie „geil“ aus ihrem Munde hören zu dürfen. Ansonsten war sie immer absolut korrekt und sie achtete sehr auf ihre Wortwahl. „Hast Du schon mal gevögelt?“, fragte sie mich. Schon wieder so ein Wort, das ich zuvor nie mit Frau Mayer in Verbindung gebracht hatte. „Ähh,äh, nei-nein!“, stotterte ich. „Das ist aber schade, es ist doch so eine schöne Sache…“, blinzelte sie mir zu. Auf einmal zog sie die Bettdecke weg und sie sah direkt auf meinen Riemen, der sich aufgerichtet hatte.

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28
Mar
2008
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Neues von Alexandra, Helene und Torben

Erotische Literatur

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Leider hat es gestern nicht geklappt, wie zugesagt eine neue erotische Geschichte auf erotische-geschichten.com zu veröffentlichen, aber das wird jetzt nachgeholt. Somit sind es dann diese Woche auch die zwei versprochenen kostenlose Sexgeschichten geworden. Als zweite erotische Geschichte diese Woche, eine Fortsetzung zur Sexgeschichte von vor zwei Wochen, welche die Erlebnisse der einsamen geilen Ehefrau erzählt, die ganz neue Höhepunkte beim Analsex kennenlernt. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche.

Neues von Alexandra, Helene und Torben

Das erste gemeinsame Sextreffen von Alexandra mit dem Pärchen Helene und Torben lag zwei Wochen hinter ihnen, als es wieder einmal soweit sein sollte. Alexandra dachte oft und viel daran, wie sie zur Sexgespielin der beiden wurde und sie war sehr von sich überrascht, dass ihr sogar das Natursektspielchen gefallen hatte. Häufig lag sie nackt unter dem Spiegel auf ihrem Bett, machte es sich selbst und dachte dabei an die geile Optik, wie ihr heißer Strahl auf Torbens Riesenschwanz niederspritzte und Helenes Natursekt von Torben gleichzeitig gierig getrunken wurde. Es fiel ihr bei den Telefonaten mit ihrem Mann Mika besonders schwer, ihm nicht von ihrem Erlebnis zu berichten. Sie wusste aber nicht, wie er darauf reagieren würde und ließ es lieber bleiben.

Die Zeit verkürzte sich auf angenehme Weise, als Mika am Telefon begann, ihr heiße Sachen zu sagen. „Wenn ich jetzt bei Dir wäre, würde ich Dich lecken, bis Dir Deine Klit brennen würde vor Lust! Dann würde ich Dir ganz vorsichtig den Anal-Dildo in Deinen geilen Arsch schieben, während Deine Muschi schon vorm Überkochen ist!“ Alexandra hatte sich längst aus ihren Sachen geschält und wieder einmal unter dem Spiegel an der Decke ihren Platz eingenommen. Sie wusste auch gleich, welchen Dildo von ihrer Dildo-Sammlung Mika meinte und genau den hatte sie sich geschnappt. Das Telefon war auf Freisprechen eingestellt. „Oh Mika, ich liege auf unserem Bett und ich hab genau den Dildo in der Hand. Meine Pussy ist am überlaufen und gleich werde ich ihn in meinen engen Hintern schieben!“, raunte Alexandra ihrem Mann durch das Telefon zurück. Mika hatte natürlich seinen Schwanz in der Hand und stellte sich alles genau vor und wichste sich dabei. „Ja, schieb ihn Dir rein, langsam, bis er fast verschwunden ist. Ich stell mir vor, wie ich bei Dir wäre und Dir meinen harten Schwanz in die Möse stecken würde. Ich kann fast spüren, wie der Dildo Deinen Arsch ausfüllt und meinen Schwanz bis in die Möse berührt!“ Alexandra war wahnsinnig geil und fickte sich mit dem Dildo in den Hintern und streichelte ihre Klit. „Oh Mika, mir kommt es gleich, jaa!“, schrie sie beinahe und Mika wichste sich noch schneller, bis sie beide tausend Kilometer voneinander entfernt gemeinsam kamen. Nach einer langen Verabschiedung legten sie auf und hingen ihren Gedanken nach.

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Alexandra hatte einige Tage zuvor Torben und Helene eine Email geschrieben und vorgeschlagen, sich wieder zu treffen. Das Paar freute sich und so war es eine abgemachte Sache. Als Alexandra bei den beiden ankam, begrüßten sie sich wie alte Freunde. Ohne große Umwege begaben sie sich neuerlich in den Raum mit der riesenhaften Matratze. Dieses Mal war nicht nur Torben nackt, sondern auch Helene zeigte sich im Evakostüm. Alexandra entschloss sich kurzer Hand es den beiden gleich zu tun und schlüpfte aus ihren Sachen. „Küsst Euch, Ihr zwei hübschen, geilen Mäuschen!“, wünschte sich Torben. Sehr gerne küsste Alexandra Helene, sehr lange und sehr intensiv. Die Zungen kämpften einen erotischen Twist, Torben stellte sich neben die umschlungenen Frauen und griff ihnen an die Ärsche und massierte die Backen. Das sexuelle Spiel der drei verselbstständigte sich und die Frauen küssten und streichelten sich gegenseitig die Brüste. Torben mochte es, wenn er zwei Frauen live bei ihren lesbischen Erkundungen zuschauen konnte. Er führte sie auf die Matratze, die gerne angenommen wurde. Immer mehr küssten und leckten sich die Frauen am ganzen Körper, Torben schnappte sich mit den Händen mal die eine Pussy und mal die andere und verglich, wie die Frauen an ihren Höhlen rochen und welche feuchter war. Was den Lustschleim der Frauenmösen anbelangt, konnte er bald keinen Unterschied mehr ausmachen.

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25
Mar
2008
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Die kleinen Geheimnisse von Heinz

Erotische Literatur

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Ich hoffe ihr habt das verlängerte Osterwochenende gut überstanden und habt Lust auf neue Sexgeschichten und erotische Geschichten auf erotische-geschichten.com. So allmählich hab ich das auch mit dem Update Rhythmus drin, was die Regelmässigkeit meiner Sexgeschichten angeht. Das heisst heisst dann soviel wie, das es jetzt immer Dienstag und Donnerstag neue kostenlose erotische Geschichten für Euch zum lesen gibt. Meine erotische Geschichte von Heute ist auch Anlass für eine neue Unterkategorie bei den Sexkontakte Sexgeschichten, welche in Zukunft die Sexgeschichten beinhalten wird, welche thematisch sich mit Flirts, Flirten und dem Flirt beschäftigen. Viel Spass beim lesen und bis Donnerstag.

Die kleinen Geheimnisse von Heinz

Heinz hatte sich abgefunden, dass sein Kind fast erwachsen war und seinen eigenen Weg ging. Vor allem musste er die Laufbahn seines Sohnes Stefan akzeptieren, der lieber Kunst als Jura studieren wollte und es auch in die Tat umsetzte. Das Kunststudium konnte sein Sohn wenigstens in seiner Heimatstadt bewältigen, das war Heinz ganz recht. Vor wenigen Wochen stellte ihm Stefan auch seine neue Flamme Silke vor. Heinz fand, dass es ein sehr nettes Mädchen war, noch dazu mit gutem Benehmen und hübsch. Sie hätte ihm auch an Stefans Stelle gefallen. Die Frau von Heinz war mit Silke nicht einverstanden, aber sie war ja mit keiner der bisherigen Freundinnen von ihrem Sohn zufrieden.

Stefan wohnte immer noch zu Hause bei seinen Eltern und als Heinz mal nachts auf die Toilette musste, hörte er ganz deutlich, wie Stefan und Silke sich Erwachsenenspielchen hingaben. Er konnte nicht anders und lauschte weiter, er kam sich ziemlich schäbig vor, als er durch das Stöhnen der beiden eine Latte bekam. Sein Gedanke kreiste danach auf dem Klo nur um Silke und er stellte sich vor, wie er das neunzehnjährige Girl vernaschen würde. Instinktiv griff er sich an seinen harten Schwanz und begann auf die Vorstellung zu wichsen. Nach einem geilen Abgang war ihm trotzdem etwas unwohl, er schob aber die Schuld seiner sündigen Gedanken auf seine Frau, die ihn schon seit Jahren nicht mehr zum Zuge kommen ließ. Da muss man ja abdrehen, wenn man nie einen wegstecken konnte.

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Heinz musste sich zwar eingestehen, dass sein Seitensprung mit der fülligen Kollegin etwas Erlösung in seine Hose gebracht hatte, aber er fand es echt traurig, dass er als verheirateter Mann nicht seinen Sex von seiner Ehefrau bekam. Da wunderte es ihn nicht, dass er die Kollegin in einsamen Überstunden angegrabscht hatte und die ging sehr willig darauf ein. Es war einfach geil, wie sie ihre dicken Möpse aus der Bluse geholt hatte und damit seinen angeschwollenen Schwanz eingefangen hatte. Er vögelte zwischen ihre Hügel, bis er nur noch in das Paradies der molligen Frau eindringen wollte. Die Kollegin zeigte sich gefällig und schob sich ihre Hose und ihr Höschen bis zu den Knien hinab und stützte sich auf den Schreibtisch, der bald ordentlich wackelte, als er sie von hinten wuchtig nahm und seinen gesamten angestauten Trieb an ihr abreagierte. Keine Frage, die Frau hatte ebenso ihren Spaß und forderte noch des Öfteren von Heinz Sex ein, der gerne mitspielte. Es mauserte sich wirklich zu einem Spiel zwischen den beiden, denn die scherzhaften Erpressungen, die die Dicke aussprach, waren eben nur scherzhaft. Er kannte sie ja auch schon seit über zehn Jahren.

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20
Mar
2008
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Haralds Hobbyhure - Huren geil auf Analsex

Erotische Literatur

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Wie zugesagt gibt es Heute eine weitere kostenlose Sexgeschichte auf erotische-geschichten.com und daran hat sich auch nix geändert, nur weil es etwas später geworden ist. Wer gerne Sexgeschichten mit Thema geile Hobbyhuren, versaute Hobbynutten und Analsex liest, der wird sicher gefallen an der Geschichte finden. Das an neuen Sexgeschichten für diese Woche, kommende Woche gehts weiter und bis dahin ein erotisches Osterfest mit ein paar sexy Easter Bunnys :)

Haralds Hobbyhure - Huren geil auf Analsex

Harald stand der Kopf so richtig nach geilem, versautem Sex. Er war in den letzten Tagen ständig geil und er verschwand mehr als einmal auf der Personaltoilette, um sich abzureagieren. Seine Frau war zwar die richtige für Kuschel-Sex, der ihm auch viel Spaß machte, aber seine anderen Wünsche blieben bei ihr leider unerfüllt. Nichts desto trotz liebte er sie über alles, nur manchmal musste er seine Vorlieben ausleben. Zu seinem Glück kannte er eine rattenscharfe Hobbyhure, die er nur kurz anrufen musste und ein paar Stunden später trafen sie sich in einem Motel, was er eben auch an diesem verregneten Tag machte. Seine Frau wartete eh nicht auf ihn, denn sie war für ein paar Tage bei ihrer Mutter auf Besuch.

Harald verabredete sich also mit der Hobbyhure Lauretta, die es richtig geil fand, mit Männern Sex zu haben. Außerdem konnte sie sich so locker ihr Studium finanzieren und es blieb immer noch etwas hängen. Als es soweit war betraten sie ihr Motel-Zimmer und küssten sich leidenschaftlich. Das mochte Harald bei Hobbynutten, dass man sie auch küssen durfte, zumindest hielt es Lauretta so. Sofort begann Lauretta Harald auszuziehen, um ihn auf das Bett zu stoßen. Sie selbst legte erst einen heißen Strip hin, bis sie nur in halterlosen, roten Strümpfen vor ihm stand und sich räkelnd zwischen seine Beine kletterte. Haralds Schwanz ragte ihr hart entgegen, als sie ihn fest mit beiden Händen packte und ihren lasziven Mund zum Einsatz brachte. Sie saugte sich erst an seiner Eichel fest, ließ ihre Zunge erregende Bewegungen machen, um sich dann sein Teil tief in den Mund zu stecken. Harald schaute bei dem geilen Schauspiel zu, zog sie aber bevor er in den ersten Minuten im Motel schon abzuspritzen drohte, zu sich hoch, um ihr in die Nippel zu beißen. Er wusste genau, dass Lauretta davon total scharf wurde, er knetete die drallen Titten und er gönnte ihren Nippeln keine Pause, während sie sich mit ihrem Venushügel und Kitzler an seinem Pint rieb.

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Als Harald von ihren Titten genug hatte, packte er sie grob und legte sie mit dem Rücken auf das Bett und spreizte ihre Beine. Er sah, wie das geile Luder schon mächtig feucht an der Muschi war und sie ihr Becken in die Luft reckte. Mit kräftigen Stößen fickte er Lauretta in die Pussy, bis zum Anschlag rammte er der Hobbyhure sein bestes Stück rein, aber er hörte auf, bevor er abspritzen musste. Jetzt sollte die kleine ihr blaues Wunder erleben. Er ließ sich von Lauretta die Hand vollspucken, soviel sie konnte und er lieferte seinen Speichel dazu. Ordentlich rieb er seine Hand ein und verteilte auch etwas davon an ihrem Spalt, der sich erwartungsvoll vor ihm zeigte. Vier Finger und seinen Daumen versenkte er langsam in ihrer Höhle, erst nur bis zu den zweiten Gelenken und er drehte seine Hand in der Pussy. Lauretta stöhnte vor Lust, das ist es, was sie brauchte! Weiter die Hand drehend arbeitete er sich bohrend in der Muschi vor, Lauretta übte zusätzlichen Druck gegen seine Faust aus und sie bewegte sich lüstern. Noch ein Stück weiter verschwand seine Fist in der Möse, das Daumengelenk passierte den Eingang und es war nur noch der Ansatz seiner Hand zu sehen. Er ergötzte sich an dem Anblick und vor allem auch daran, dass Lauretta seine Behandlung genoss.

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Nachdem es die vergangene Woche so gut geklappt hat, mit neuen Sexgeschichten und Erotik Geschichten auf erotische-geschichten.com, behalten wir wie den Rhythmus in Zukunft bei. Wer also gerne erotische Geschichten, Sexgeschichten und kostenlose Erotik Stories liest, der findet hier wöchentlich neue Geschichten und das ganze natürlich kostenlos. Heute gibt es eine neue Sexgeschichte für die Kategorien Partnertausch und Natursekt Sexgeschichten. Wer also gerne Sexgeschichten mit Thema Natursekt Sex und Flotter Dreier Sex liest, den wünsche ich viel Spaß beim lesen der nachfolgende erotischen Geschichte. Wir lesen uns diese Woche nochmal und bis dahin laßt es Euch gut gehen.

Die einsame, geile Ehefrau - Alexandra, Helene und Torben

Alexandra lag einsam auf ihrem Sofa und bedauerte sehr, dass ihr Mann Mika schon wieder für drei Monate im Ausland seiner Ingenieurstätigkeit nachgehen musste. Es waren für sie immer schwere Monate, hatte sie doch nur ihre beiden Hände und einige Sexspielzeuge, um ihren sexuellen Druck loszuwerden. Sie dachte an das Gespräch, das sie vor ein paar Tagen mit ihrer Freundin Sara geführt hatte. Als sie sich wieder einmal bei ihr beklagt hatte, wie sehr ihr der dicke Riemen ihres Mannes fehlte, schlug Sara vor, sich doch einen Sexpartner aus dem Internet zu suchen.

Es ist doch nur eine unverbindliche Sache und was Mika nicht weiß, macht ihn nicht heiß.“ Ja, irgendwie hatte Sara recht, dachte sich Alexandra und ging in das Arbeitszimmer und machte den PC an. Nach einigem Surfen im Internet fand sie eine interessante und für sie sehr erregende Annonce. Es handelte sich um eine Anzeige, in der ein Pärchen eine Frau für „genussvolle, erotische Stunden“ suchte. Vor allem machte sie aber an, dass sein bestes Stück als „unglaublich groß und dick“ beschrieben wurde. Sicherlich war Mika nicht mit einem kleinen Pint ausgestattet, doch sie wollte mal einen Riesenschwanz in ihrer Pussy spüren. Nach kurzem Überlegen nahm sie zu den beiden Kontakt auf. Sie wohnten nur rund einhundert Kilometer entfernt und so war nach einigem Austausch von Fotos, die Alex wahnsinnig geil machten, ein Termin am nächsten Wochenende vereinbart.

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Sie soll sich sexy anziehen und am Abend auftauchen. Auf einem der Fotos konnte sie sich vom riesigen Prachtkerl von Torben, wie der Mann hieß, überzeugen. Er fickte damit seine Frau Helene von Hinten in die Muschi. Alexandras Langeweile war hinweg geblasen und sie musste sich auf die tollen Neuigkeiten hin erst mal ausgiebig selbst verwöhnen.

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Wie versprochen gibt es noch eine kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com hinterher. Nachdem die letzte erotische Geschichte doch eher was für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt als nächstes was zu Seitensprung und Fremdgehen. Also inhaltlich etwas, was Lesern gefallen dürfte, die gerne was zu Sexkontakte, Analsex und Hobbyhuren lesen. Viel Spass beim lesen und kommende Woche gibt es wieder neue erotische Geschichten kostenlos zum lesen für Euch.

Überraschung untern Bar-Tisch – Sex auf der Geschäftsreise

Relativ gelangweilt saß ich in der Bar und ahnte noch nicht, wie angenehm der Tag noch enden würde. Ich war auf Geschäftsreise und ich gönnte mir noch einen Drink am Abend, bevor ich mein Hotel aufsuchen wollte. Der Laden, in den es mich verschlagen hatte, war sehr voll, es tobte eine rechte Party. Ich hatte mir in einer ruhigeren, dunklen Ecke einen Tisch gesucht und starrte auf die geilen Ärsche der Frauen, die sich auf einer kleinen Tanzfläche austobten. Besonders fiel mir eine Brünette auf, die schlank aber nicht dürr war und eine üppige Oberweite hatte.

Irgendwie schien sie meine Blicke gespürt zu haben, jedenfalls lächelte sie immer wieder verstohlen zu mir her. Ich flirtete zurück und es dauerte nicht lange, bis sie an meinen Tisch kam. „Hi, ich bin Carla!“, stellte sie sich vor und setzte sich ganz nah zu mir. Ich erwiderte, dass ich Frank heiße. Sie wollte wissen, warum sie mich noch nie hier gesehen hat und ich erklärte ihr, dass ich nur beruflich in der Stadt war. „Dann bist Du bestimmt einsam, wenn Du in Dein Hotel gehst?“, fragte sie mit unschuldigem Blick, während ihre Hand gar nicht unschuldig meinen Schenkel hinauf wanderte. Schon war sie an meiner Hose beschäftigt, die sie geschickt öffnete.

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Ich hatte gar keine Gelegenheit, irgendetwas zu sagen, Carla schaute nur kurz in die Runde und verschwand unter dem Tisch. Ich musste schlucken, als sie mit ihrem geübten Lippen meinen Riemen in den Mund nahm und begann, an meiner Eichel zu saugen. Sie leckte über das empfindliche Bändchen. Ich merkte, wie mir das Blut in die Lendengegend schoss und ich einen Harten bekam. Jetzt legte Carla richtig los, gierig stülpte sie ihren Mund über meinen Pint und blies mir einen vom Feinsten. Ich packte mein Glas fest, als sich bei mir alles zusammenzog und ich der blasegeilen Maus meine Sahne zu kosten gab. Sie leckte noch zärtlich meinen Schwanz sauber, bevor sie meine Hose schloss und wieder unter dem Tisch auftauchte. Das war mir noch nie passiert, dass mir eine fremde Frau einfach in der Öffentlichkeit einen lutschte.

Ohne zu fragen trank sie mein Glas leer und flüsterte in mein Ohr, dass sie kein Höschen drunter hätte und total geil wäre. Dabei führte sie meine Hand und ich konnte mich unter ihrem knappen Röckchen überzeugen, wie feucht ihre Möse bereits war. „Lass uns zu mir ins Hotel gehen.“, forderte ich sie auf und schon saßen wir im Taxi.

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13
Mar
2008
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Selias SM-Überraschung - Sadomaso Sex Fetisch Spiele

Erotische Literatur

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Beinahe wäre wieder ein Monat vergangen ohne Update auf erotische-geschichten.com, aber dem ist nicht so und Heute gibt es endlich wieder ein paar neue kostenlose erotische Geschichten. Ja ihr habt richtig gelesen, es gibt ein paar Sexgeschichten kostenlos für Euch, was soviel bedeutet wie zwei erotische Geschichten. Anfangen werde ich mit einer Sexgeschichte für Fans von Fetisch bizarr, also Liebhaber von Sadomasosex, Bondage Sex und dominante Frauen. Was danach kommt? Laßt Euch überraschen :)

Selias SM-Überraschung

Mit meiner Frau Selia war ich ungefähr sieben Monate verheiratet und bis zu diesem Zeitpunkt beschränkte sich unser intimes Leben mehr oder weniger auf Vanilla Sex. Um ehrlich zu sein, hatte ich damit auch gar kein Problem, nur meine fordernde Frau erwartete sich wohl mehr.

An einem stinknormalen Arbeitstag saß ich damals in meinem Büro und ich hatte noch einiges zu erledigen. Ständig kamen Emails herein und ich entdeckte eine von meiner Frau. Das hatte sie sonst sehr selten getan und ich fragte mich, was sie dieses Mal beim Einkaufen vergessen hatte. Umso mehr war ich darüber verblüfft, was sie mir geschrieben hatte. „Sei punkt 18.00 Uhr zu Hause oder Deine Herrin wird Dich lehren was es heißt, sie zu enttäuschen!“ Zuerst wusste ich nicht, wie ich damit umgehen soll. Doch irgendwie machte mich die Email von Selia an und ich hatte einen dicken Prügel in der Hose. Ich beeilte mich meine Aufgaben möglichst schnell zu erledigen, konnte mich aber bei dem Gedanken, was mich erwarten würde, wenig beherrschen.

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Also zog ich mich auf die Herrentoilette zurück und ließ meinen Pint durch die Finger rattern, bis ich wieder Platz in meiner Hose hatte. Dabei gingen mir Szenen unseres Kennenlernens durch den Kopf. Es war auf einer Gartenparty, die ein Kumpel von mir veranstaltet hatte. Es ging relativ feucht-fröhlich zu und ich hatte schon zwei Bierchen gezischt, als mir eine schlanke, langbeinige Schönheit mit glattem, dunklem Haar Blicke zuwarf. Sie hatte einen knappen Minirock an, hochhackige Schuhe und ein enges, trägerloses Oberteil. Ich hatte bei dem Anblick auf ihren Ausschnitt das Gefühl, ich würde jeden Moment ihre Nippel zu sehen bekommen, so knapp waren ihre dicke Titten verpackt. Ich zögerte nicht allzu lange, ging zu ihr hinüber und erfuhr, dass sie Selia hieß. Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten eine Menge, es war ständig eine heiße, gespannte Atmosphäre zwischen uns.

Es war bereits dunkel geworden, als Selia meine Hand nahm und mich hinter einen Geräteschuppen im weitläufigen Garten meines Freundes zog. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich schob ihr Oberteil unter ihre Bürste. Sie hatte feste, schöne Nippel, ich massierte ihre prallen Titten und saugte an den Nippeln, bis ich meine Hände zu ihrem Hintern wandern ließ. Selia öffnete meine Hose und drehte sich um. Als sie sich so an der Wand des Schuppens abstützte, schob ich ihren kurzen Rock nach oben. Sie hatte kein Höschen an und ich hatte eine freie Sicht auf ihre vor Geilheit tropfende Pussy zwischen ihren festen, wohlgeformten Pobacken. Ich genoss einen Moment diese herrlichen Aussichten, Selia hatte aber keine Geduld. „Fick mich, ich will es von dir jetzt besorgt bekommen!“, sagte Selia mit belegter Stimme. Mit heruntergelassenen Hosen reizte ich sie ein wenig und fuhr mit meiner Eichel erst etliche Male ihren Spalt entlang, bis ich ihr mit einem Ruck meinen Schwanz zu spüren gab. Ich rührte in ihrer Möse, stieß sie und hielt mich zurück, damit sie garantiert voll auf ihre Kosten kommen würde. Mit den Händen an ihren Brüsten vögelte ich sie, im Hintergrund war lauter Partylärm zu hören, was mich irgendwie anmachte. Schließlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen, massierte ihre Klit und fickte sie, bis wir beide laut stöhnend einen Orgasmus hatten, ich spritzte ihr meinen Saft tief in ihre Muschi und spürte die kräftigen Zuckungen ihres Höhepunkts.
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