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Das Warten hat ein Ende und da heute Dienstag ist, auch wieder Zeit für neue Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Zum Abschluss der letzten Woche gab es eine kostenlose Sexgeschichte zum Thema Anal Sex und Sexkontakte, was heisst das wir diese Woche mit Sexgeschichten für Liebhaber von Gruppensex und Lesben Sexgeschichten beginnen. Schliesslich soll es ja auch ein wenig Abwechslung geben beim lesen. Wer also gerne erotische Geschichten mit Lesben Sex, Flotter Dreier und Partnertausch liest, dem wünsche ich viel Spaß mit nachfolgender Geschichte und am Donnerstag gibt es dann die nächsten kostenlosen Sexgeschichten zu lesen.

Die Busenfreundinnen und ihre Männer – Lesbensex, Flotter Dreier und Partnertausch

Axel war bei seinem Kumpel Nico, sie hatten sich ein paar coole DVDs geholt, alles Filme, die ihre Freundinnen nicht sehen wollten. Daher waren Cosima und Felicia erst zu einer gemeinsamen Freundin gegangen und später wieder in die Wohnung von Axel und Cosima zurückgekehrt. Während die Jungs mit einigen Bieren und Chips einen Filmabend abhielten, ahnten sie nicht, was sich zwischen ihren Freundinnen im selben Moment abspielen würde.

Felicia und Cosima verabschiedeten sich von ihrer Freundin, die bald darauf ein Date haben würde. Ganz wie Mädels es zu tun pflegen, haben sie ihr Styling Tipps gegeben und sie beraten, welches Outfit sie anziehen soll – sexy, körperbetont, aber weitgehend angezogen. Natürlich haben Felicia und Cosima das arme Ding nebenbei ausgequetscht und alles erfragt, was man über ihren neuen Lover erfahren musste. Irgendwann war es soweit und sie mussten gehen, damit sie dem Neuen nicht über den Weg laufen würden. Etwas enttäuscht waren sie darüber schon, aber so war das eben. Nach fünfzehn Minuten standen sie in der Wohnung von Cosima, die sie mit Axel seit gut einem Jahr bewohnte. Hätten die beiden Freunde nur im Entferntesten gewusst, was die beiden geilen Frauen in ihrer Abwesenheit immer wieder trieben, hätten sie zu gerne Mäuschen gespielt. Denn das Wort Busenfreundinnen bekam bei den beiden eine ganz eigene Bedeutung…

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Begonnen hatte das gemeinsame Spiel von Cosima und Felicia, als sie auf den Gedanken kamen, sich gegenseitig zu rasieren. Sie stellten in einem Gespräch fest, wie unbequem es ist, sich selbst die Muschi zu rasieren. Damals beschlossen sie kurzum sich gegenseitig den Gefallen zu tun und sie zückten den Lady Shaver. Wie früher schon verdrückten sie sich auch an jenem Tag in das Bad und sie entblößten sich komplett, als sich Nico und Axel Actionfilme reinzogen. Beide Frauen waren blond und sehr gut gewachsen. Die Brüste hatten eine überdurchschnittliche Größe, wobei Cosimas etwas kleiner ausfielen, aber nur etwas. Das Wasser lief noch in die Badewanne, als sie sich zu zweit in die Wanne setzten und sich jede selbst die Achseln rasierte. Dann gab Cosima Felicia ihren Rasierer und sie begann, die Beine der Freundin zu enthaaren.

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17
Apr
2008
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Heras Jugendliebe und dessen Frau – Anal Sexkontakte

Erotische Literatur

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Heute gibt es wieder neue Sexgeschichten, kostenlos auf erotische-geschichten.com und nachdem Dienstag mehr der Tag für Leser von Fetisch Sexgeschichten gewesen ist, folgt Heute eine erotische Geschichte zum Thema Sexkontakte. Diese wird auch bei den Anal Sexgeschichten abgelegt, da auch Freunde von Analsex Fetisch und Anal Sex auf ihre Kosten kommen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen und kommenden Dienstag gehts weiter.

Heras Jugendliebe und dessen Frau – Anal Sexkontakte

Zuletzt war Hera in ihrer Geburtsstadt, wo sie aufgewachsen war, vor vielen Jahren. Sie war Außendienstmitarbeiterin eines großen Konzerns und dieses Mal verschlug sie das Schicksal in die alte Heimat. Als sie die Zeit dafür fand, beschloss sie in die Straße zu gehen, in der sie mit ihren Eltern damals gelebt hatte. Die Stadt an sich zeigte sich von einem moderneren Bild, doch dort wo ihr Elternhaus stand und heute noch steht, hatte sich kaum etwas verändert. So stand sie nun vor dem Haus und dachte an alte Zeiten, als sie von hinten angesprochen wurde. „Bist Du es wirklich, Hera?“, hörte sie eine bekannte Stimme. Sie drehte sich um und blickte direkt in die Augen von Birk. Sie und Birk hatten als Teenager eine Beziehung, es war ihre erste große Liebe, die mit dem Umzug der Eltern ein Ende fand. „Birk! Das ist ja schön, Dich zu sehen!“, sie umarmten sich und waren sogleich in ein Gespräch verwickelt. Birk erzählte ihr, dass er nun mit seiner Frau im Haus seiner Eltern lebt, die auf ihre alten Tage ins warme Ausland gezogen waren. „Wenn Du etwas Zeit hast, können wir gerne bei mir einen Kaffee trinken. Dann lernst Du auch Fabia kennen! Ihr werdet Euch bestimmt gut verstehen!

Hera hatte Zeit und so ging sie mit zu Birk, der nur fünfzig Meter weiter in einem kleinen Häuschen wohnte. Im Garten saß seine Frau, die sich zwar kurz wunderte, wer die fremde Frau an der Seite von Birk war, sie aber freundlich umarmte, als er Hera vorgestellte hatte. „Hallo, Hera, ich habe schon viel von Dir gehört! Nett, Dich kennenzulernen.“ Sie verschwand nach der Begrüßung im Haus und kochte Kaffee, den sie zu dritt auf der Terrasse tranken. Die Plauderei führt über ein einfaches Abendessen bis in den späten Abend hinein. Fabia konnte ihren Mann verstehen, dass er sich in Hera damals verliebt hatte. Bewundernd betrachtete sie immer wieder ihre schlanke Silhouette, die wohlgeformten Brüste, die sich abzeichneten und ihre schlanken Beine, die in einen runden Apfelpo mündeten. In ihr wuchs ein Gedanke heran, den sie unbedingt verwirklichen wollte. „Falls es Dir nichts ausmacht, kannst Du gerne bei uns im Gästezimmer übernachten. Du hast doch auch nichts dagegen, Birk?“, fragte sie bei ihrem Mann und seiner Jugendliebe nach. Birk war einverstanden und Hera stimmte nach kurzem Überlegen zu.

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Ein Fläschchen Rotwein wurde noch geköpft und dann gingen alle zu Bett. Birk war neben Fabia schnell eingeschlafen und auch Hera schlummerte bald. Als Fabia die regelmäßigen Atemzüge Birks hörte, schlich sie sich leise aus dem Raum und tappte durch die Dunkelheit zum Gästezimmer und schlüpfte hinein. Nackt wie sie war betrachtete sie Heras Konturen unter einem dünnen Laken. Langsam ging sie näher und sie setze sich an die Bettkante. Eine Brust Heras war vom Laken nicht bedeckt und lachte Fabia an. Aufgeregt und erregt begann Fabia, sanft diese Brust zu küssen, sie ließ ihre Zunge um die Brustwarze kreisen, die sich ihr bald steif entgegenstreckte. Hera wurde nach einer Weile wach und wunderte sich über die sanften Berührungen. Sie erwartete, Birk bei ihr am Bett zu sehen, doch entdeckte dagegen Fabia. Angenehm überrascht ließ sie die Liebkosungen der anderen Frau zu, sie merkte, wie sich ein wahrer Wasserfall an ihrer Muschi anbahnte. Die beiden Frauen küssten sich auf den Mund, spielten mit ihren Zungenspitzen und streichelten sich. Fabia zog das Laken ganz zur Seite und freute sich über den nackten Körper Heras. Sie bewegte eine Hand an Heras Muschi und fühlte dort die feuchte und heiße Erregung. Zärtliche Finger tasteten sich in die Lusthöhle, fanden den besagten Punkt, der ausgiebig massiert wurde. Hera stöhnte unterdrückt und spielte mit Fabias ausladenden Brüsten, knetete sie sanft und streichelte die Nippel. „Leg Dich über mich, Fabia!“, flüsterte Hera der Frau ihres Jugendfreundes zu, die gerne der Aufforderung nachkam.

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Heute nur kurz, da ich recht knapp dran bin mit der Zeit, das Hallo an Euch und klaro gibt es auch heute die kostenlosen Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Nachdem wir die vergangene Woche mit Oral Sexgeschichten beendet habe, beginne ich die Woche mit etwas für die Fetisch Sexgeschichten Leser und hoffe das Ihr Gefallen an der Sexgeschichte findet. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Als ich meinen Sklaven kennenlernte, dachte ich, ich habe es mit einem selbstbewussten Mann zu tun. Er ist beruflich in einer Führungsposition und ich hätte nicht gedacht, wie sich unsere Beziehung entwickeln würde. Bereits als ich das erste Mal mit ihm im Bett gelandet war, stellte ich fest, dass er in diesem Bereich nicht gerne die Hosen an hatte. Ständig fragte er mich, wie ich es gerne hätte und vor allem wünschte er sich, dass ich ihn vögle und nicht umgekehrt. Die Erfahrung war interessant und ich fand es lieb von ihm, dass er meine Bedürfnisse in den Vordergrund stellte, doch in wie weit er sich mir noch unterwerfen würde und dass ich es geil finden würde war mir damals noch nicht klar. Innerhalb weniger Wochen nutzte ich es schamlos aus, dass er alles für mich machte, was ich wollte. Egal welche Stellung ich wollte, und auch abseits von Sex küsste er mir – damals noch nur sprichwörtlich – die Füße. Tatsächlich muss er es heute tun. Aber zurück zum Anfang.

Wie ich bereits erzählt hatte, solange wir alleine waren, befolgte er jede Aufforderung von mir. Abwaschen, Boden wischen, Sex von hinten, egal was, er machte es. Irgendwann reifte in mir die Idee, dass er es geil fand, unterwürfig zu sein. Bei einer feinen Gelegenheit nach einem für mich erfüllenden Sex – ihn hatte ich bewusst nicht kommen lassen, nach dem ich mein Vergnügen hatte – fragte ich ihn auf den Kopf zu, ob er in mir seine Herrin und Domina sieht. Seine Antwort verblüffte mich nicht im Geringsten, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. „Ja, Herrin, ich finde es geil, wenn Du mich beherrschst.“, sagte er brav. „Ich möchte dein Sklave sein, Herrin.“ Seit diesem Tag darf er mich nur als Herrin ansprechen. Oder als Gebieterin – nur nach meiner Anweisung, versteht sich. Ich tat ihm aber nicht den Gefallen und erlaubte ihm gleich nach seiner Bitte, mein Sklave zu sein. Zuerst musste er mir beweisen, dass er das wirklich möchte. Darum musste er die Fließen in meinem Badezimmer mit einer alten Zahnbürste blitzeblank putzen. Bei meiner Überprüfung war ich fast zufrieden.

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Du hast dort eine Stelle übersehen, aber ich will Gnade walten lassen. Hole es nach und komme dann zu mir, damit ich dich bestrafen kann, Sklave.“ Mein Sklave putzte eifrig die Stelle sauber und kam anschließend zu mir. „Knie dich hin und schau auf den Boden, bis ich wieder da bin.“, befahl ich ihm. „Ja, Herrin.“, war seine demütige Antwort, was mich zufrieden machte. Ich schaute mir die Fließen an, doch die hatte er tatsächlich ordentlich sauber gemacht. Aber er hatte den Badläufer schief liegen lassen. Ich kehrte zu ihm zurück. „Du bekommst eine Strafe für die vorhin schlecht geputzten Fließen und noch eine Strafe für den schiefen Badläufer.“ Mein Sklave saß immer noch in der von mir angegebenen Haltung vor mir, doch er schaute mich bei seiner Antwort an. „Ich habe dir nicht erlaubt, mich anzusehen, dafür erhältst du zusätzlich eine dritte Strafe.“, war meine Reaktion darauf. Ich sah, dass er einen Ständer bekam, als er wieder folgsam auf den Boden schaute.

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