21
May
2008
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Die wuchtigen Freundinnen

Erotische Literatur

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Leider hat es gestern nicht wie geplant mit neuen Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com geklappt, was sich aber nur um einen Tag verschoben hat und jetzt nachgeholt wird. Nachdem es zuletzt Natursekt Sexgeschichten gegeben hat, hab ich mir für Heute etwas neues für die Kategorie der dicke Frauen Sexgeschichten ausgedacht, wo inhaltlich auch was für Liebhaber von Anal Sexgeschichten dabei ist. Ich hoffe die Sexgeschichte gefällt Euch und die nächsten Sexgeschichten gibt es dann wie geplant am Donnerstag, also schon Morgen.

Die wuchtigen Freundinnen

Was macht man an einem regnerischen Tag, wenn einem nichts Besseres einfällt? Richtig, man geht ins Kino. Jedenfalls war das mein Ziel, als ich telefoniert hatte und mein Kumpel Michael keinen anderen Vorschlag hatte. Mit Michael traf ich mich dann pünktlich zur Vorstellung um zwanzig Uhr vor dem Kino-Center. Wenn jemand wissen will, was wir angeschaut haben, kann ich es nicht mehr sagen. Der Grund dafür, wie so oft im Leben, sind zwei Frauen.

Nachdem wir unsere Tickets geholt hatten und uns Bier und salziges Popcorn gekauft hatten, gingen wir in den Kinosaal und setzten uns auf unsere Plätze. Nach und nach füllten sich die Reihen und wir machten uns einen Spaß daraus, über ein paar hochnäsige Mädels zu lästern die mit ihren Goldketten behangenen Kerlen den Film anschauen wollten. Auch Kerle lästern gelegentlich ganz gerne. Die Weiber sahen zwar ganz klasse aus, aber Schönheit kommt zum Teil doch von innen. Wir überlegten auch, wie die sich wohl beim Sex anstellen würden, denn gerade diese Frauen sind oft die zickigsten und spießigsten, die sich nicht fallen lassen können. Beim kleinsten Versuch, etwas Ausgefalleneres zu machen, das eigentlich doch im Bereich des „normalen“ liegt, bekommen einige von ihnen die Krise und rennen empört weg – im besten Fall.

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Ganz anders sind da dicke Frauen, die meisten zumindest. Bei einem recht lustigen Abend in einer witzigen, bunt gemischten Runde hatte ich vor Jahren das Vergnügen, es mit einer dicken Frau zu treiben. Sie war der Hammer! Davor dachte ich immer, ich könnte nicht mit molligen Weibern vögeln, aber das war echt Quatsch. Man hat mehr in der Hand und man macht es sich bei der einen oder anderen Stellung schwer, im wahrsten Sinne des Wortes, aber dafür bekommt man geilen, hemmungslosen Sex. Mittlerweile treibe ich es meistens mit fetten Frauen. Mit einigen bin ich sogar ganz gut befreundet.

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16
May
2008
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Indiras Bedürfnisse - Natursekt Sex Spiele

Erotische Literatur

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Wie gestern bereits geschrieben, verlief diese Woche etwas anders wie geplant und daher gab es am Dienstag keine Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com zu lesen. Dies hole ich jetzt aber nach und nachdem es gestern reife Frauen und Sexkontakte Sexgeschichten zu lesen gegeben hat, folgt Heute etwas für Liebhaber von Fetisch Sexgeschichten, speziell dem Fetisch Natursekt. Wer also gerne Sexgeschichten mit Natursekt Sex, Natursekt Spiele und Peesex liest, dem gefällt hoffentlich nachfolgende Geschichte. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommende Woche von Euch.

Indiras Bedürfnisse - Natursekt Sex Spiele

Mateo war vom ersten Augenblick an von Indira fasziniert, die ihrem indischen Namen alle Ehre machte. Indira bedeutet „Schönheit, Glanz“ und genau das strahlte sie auch aus. Mateo sah sie zum ersten Mal auf einer Ausstellung von Miro, dessen Kunstwerke dem Surrealismus zuzuordnen sind. Ebenso surrealistisch kam ihm ihre Schönheit vor, die aber keineswegs schräg war, sondern von einer ausgesprochenen Symmetrie zeugte. Indira hatte herrlich glänzendes, schwarzes Haar, ein ebenmäßiges Gesicht und einen traumhaft schlanken Körper mit Rundungen an den wichtigen Stellen.

Mateo besaß keinen Blick mehr für die ausgestellten Bilder und Skulpturen, sondern er schaute nur noch Indira hinterher und folgte ihr mit einem unauffälligen Abstand. Sollte er sie ansprechen? Warum nicht, zu verlieren hatte er nichts. Bei einem Bild, vor dem sie besonders lange stehen blieb, trat er nah neben sie. „Ein ausgesprochenes Bild, finden Sie nicht?“, fragte er sie, Kunstbeflissenheit vortäuschend. Indira lächelte ihn an und nickte. „Allerdings, das ist mein Lieblingsgemälde. Ich mag Miro.

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Und ich mag Sie zu einem Imbiss einladen, wenn Sie nichts dagegen haben. Neben Ihnen verblassen alle Kunstwerke, die je geschaffen wurden.“, lud sie Mateo schmeichelnd ein. Indira dachte sich, dass dies die ungewöhnlichste Anmache war, die ihr bisher begegnet ist, darum wollte sie herausfinden, wer hinter der männlichen Fassade steckte. „Okay, wenn Sie so viel Geduld haben und mit mir den Rest der Ausstellung besichtigen?“ Selbstverständlich hatte Mateo die Geduld dafür.

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15
May
2008
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Theresa zeigt wie´s geht - Frauen Sexkontakte

Erotische Literatur

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Diese Woche hat sich meine Planung ein wenig verschoben, so das ich die erotische Geschichten vom Dienstag wegfallen lassen musste und das dann am Freitag nachhole, also Morgen. Da heute jedoch Donnerstag ist, gibt es dann jetzt die erste neue kostenlose Sexgeschichten für diese Woche auf erotische-geschichten.com zu lesen. Wer gerne Sexgeschichten mit reife Frauen und Sexkontakte liest dem gefällt hoffentlich nachfolgende Geschichte und Morgen gehts wie angekündigt, mit der Sexgeschichten vom Dienstag weiter.

Theresa zeigt wie´s geht - Frauen Sexkontakte

Es war nur ein gemunkeltes Geheimnis in unserer Kleinstadt, dass besonders unter Jungs ein Thema wurde, wenn einer bald seinen achtzehnten Geburtstag hatte. So war es auch bei mir. Dabei ging es immer um Theresa, eine reife Frau von damals achtundvierzig Jahren. Angeblich schnappte sie sich jeden Jungen aus dem Viertel kurz nach dem achtzehnten Geburtstag und bereitete ihm ein Geschenk der besonderen Art. Alle, die noch nicht die Volljährigkeit erreicht hatten, hielten es für ein geschicktes Gerücht und die heißen Erzählungen der Älteren waren für uns zwar geil, aber wir glaubten nicht daran, dass es wahr sein könnte. Trotzdem trieb es fast jeden nach seinem Geburtstag in die Nähe ihres Hauses, dass Theresa seit mehr als zwanzig Jahren alleine bewohnte.

Natürlich erzählte man auch mir diese erotischen Geschichten, was sie alles mit einem anstellen würde, sodass ich mir zu Hause, wenn ich alleine war, auf diese Stories einen runter holte. Letztlich war ich neugierig, was dran war an allem und auch ich lief öfter nach meinem achtzehnten an Theresas Vorgarten vorbei, als es notwendig gewesen wäre. Vergeblich wartete ich darauf, dass sie heraus kommen würde und mich zu sich winkte. Enttäuscht gab ich es nach zwei Wochen auf und hakte das Ganze ab. Umso überraschender traf es mich wie ein Blitzschlag, als ich wenige Wochen später zufällig dort vorbeikam und sie mich ansprach.

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Hallo Joschi! Hast Du schon was vor heute Abend? Ich könnte nämlich Deine Gesellschaft gebrauchen!“, rief mir Theresa zu. Erschrocken fuhr ich zusammen, dann blickte ich sie erst an. Sie trug nur ein weites, aber kurz geratenes Kleid und wieder einmal erinnerte sie mich an ein alterndes Modell, dass sich irgendwie Jugendlichkeit bewahrt hatte. Ich lief rot im Gesicht an, ich spürte die Hitze an meinen Ohren und nickte nur. „Komm einfach in zwei Stunden vorbei, okay?“, sagte sie zu mir, und ich nickte erneut.

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08
May
2008
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Annas Überraschung - Strumpfhosen Sex Kontakte

Erotische Literatur

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Ich hoffe Euch hat meine reife Frauen Sexgeschichte vom Dienstag gefallen und Ihr seid gespannt was es Heute auf erotische-geschichten.com, kostenlos zu lesen gibt. Als nächstes also die heutige erotische Geschichte, welche ich in die Kategorie der Strumpfhosen Sexgeschichten ablege und für Leser gedacht ist, die gerne erotische Geschichten mit Strumpfhosen Sex, Frauen in Strumpfhosen und Nylon Fetisch liest, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen und kommende Woche gehts dann am Dienstag wie gewohnt weiter.

Annas Überraschung - Strumpfhosen Sex Kontakte

Bero saß geil auf der Bettkante und hatte seinen Riemen in der Hand. Aufgeregt schnüffelte er an der zerrissenen Strumpfhose, die seine Freundin Anna noch gestern Abend getragen hatte. Sie waren im Kino gewesen und er hatte ihr heimlich Dinge ins Ohr geflüstert, die sie immer unruhiger auf dem Sitz hin und her rutschen ließen. Bero erzählte ihr genau, was er mit ihr anstellen würde, wenn sie wieder zu Hause waren, er beschrieb ihr in allen Einzelheiten flüsternd, wie er ihr die Sachen ausziehen würde und wo er sie küssen und lecken wollte. Anna spürte genau, wie sie feucht wurde und die Feuchte drückte sich durch ihren String bis zu ihren Nylonstrümpfen. Der Film war eine echte Enttäuschung und absolut erregt von Beros Worten fragte sie ihn, ob sie nicht lieber nach Hause fahren sollten.

So kam es, dass sie wenig später in ihrem gemeinsamen Schlafzimmer verwöhnt und durchgenommen wurde, wie es Bero ihr angekündigt hatte. Ihr Oberkörper war bald entblößt und Bero verwöhnte ihre Brüste, bis sie es kaum noch aushalten konnte. Ihre Pussy wollte mehr, doch Bero bestand auf die Nylonstrumpfhosen. Er liebte Nylons, sie machten ihn wahnsinnig und es war für ihn schon immer ein Genuss gewesen, schöne Frauenbeine in Strumpfhosen zu sehen und zu fühlen.

Schon als kleiner Junge schmiegte er sich gerne an die bestrumpften Beine seiner Mutter. Damals hatte das natürlich nichts mit Sex und Erregung zu tun, aber er mochte das samtene Gefühl. In der Pubertät merkte Bero, dass er vom Anblick von Frauen in Strumpfhosen immer eine Latte bekam. Häufig musste er sich in sein Zimmer zurückziehen und mit seinem kleinen Schwanz spielen, bis er verzückt abspritzte. Mit zwanzig Jahren nutzte er die Chance und zog in eine Wohngemeinschaft ein, in der er mit einem anderen Studenten und einer Studentin gemeinsam wohnte. Oft hat er sich heimlich die getragenen Strumpfhosen seiner Mitbewohnerin geschnappt, wenn er alleine in der Wohnung war.

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06
May
2008
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Geile Erlebnisse in der Jugend

Erotische Literatur

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Nachdem ich Feierabend habe, kann ich mich endlich den Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com wieder widmen, wo es Dienstags immer eine neue kostenlose erotische Geschichte für Euch zum lesen gibt. Nachdem wir die vergangene Woche mit Fetisch Sexgeschichten geendet haben, beginne ich diese Woche mit einer neuen Sexgeschichte für die Teensex Sexgeschichten Kategorie und hoffe das diese Euch zusagt. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und am Donnerstag gibt es dann wieder weitere erotische Geschichten zum kostenlos lesen.

Geile Erlebnisse in der Jugend - reife Frauen, Flotter Dreier, Teen Sex

Bis ich zwanzig Jahre alt war hatte ich bis dahin ausschließlich Sex mit jungen Frauen in meinem Alter. Es war wirklich interessant, wie unterschiedlich aufgeschlossen und erfahren die Mädels waren. Besonders erinnere ich mich natürlich an meinen ersten sexuellen Kontakt, ich war damals achtzehn. In meinem ersten Urlaub ohne Eltern mit Kumpels in Italien führte mich eine rassige Schönheit von achtzehn Jahren zu meinem ersten, geilen Sex. Wir waren verliebt über beide Ohren und spazierten an meinem letzten Ferientag abends am Strand entlang. Wir küssten uns intensiv, umarmten uns und ich griff ihr auch unter ihr T-Shirt an ihre jugendlichen, großen Brüste. Wie immer war ich erstaunt wie fest ihre Nippel bei meinen Berührungen wurden und auch darüber, dass sie das so sehr erregte.

Elena, wie sie hieß, löste sich aus meiner Umarmung, zog sich nackt aus und lief ins Meer. Sie winkte mir, ich solle ihr folgen. Einen Moment konnte ich nur auf ihren herrlichen Körper mit schlanken Beinen, flachem Bauch, knackigem Hintern und wunderschönen Brüsten glotzen, dann löste ich mich aus meiner Erstarrung, schlüpfte aus meinen Sachen und rannte ihr mit einem gewaltigen Ständer hinterher ins Meer. Wir alberten in den warmen Fluten eine Weile rum und schwammen um die Wette. Immer wieder schweifte mein Blick über ihren Körper, was ihr nicht entging. Als wir uns umarmten, griff Elena an meinen Pint, umfasst ihn fest und ließ ihn im salzigen Meerwasser durch ihre Finger gleiten, spielte an meiner Eichel und dem empfindlichen Bändchen. Es ging alles recht schnell und mein Pinsel vermehrte pumpend das Mittelmeer. Es war mir schon etwas peinlich, dass ich mich nicht beherrschen konnte, doch Elena, die schon mehr Erfahrung hatte als ich, wischte meine Bedenken mit heißem Kuss hinfort.

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Zurück am Strand ließen wir uns engumschlungen nieder und starrten auf den Vollmond, bis Elena mir ihre drallen Brüste vor das Gesicht hielt und mich eindeutig aufforderte, ihre Brüste zu küssen, was ich nur zu gerne tat. Mein Schwanz war noch mehr erfreut und meldete sich sichtbar zurück. Elena genoss mit geschlossenen Augen meine Lippen, bis sie ihre Beine spreizte und meinen Kopf langsam zu ihrem Spalt schob. Das dunkle Dreieck lachte mich an, ich sah ihre Schamlippen, die ich vorsichtig mit Zeigefinger und Daumen spreizte, bis ihr Paradies offen vor mir war. Elena hatte einen großen Kitzler und genau dorthin drückte sie meinen Mund. Das erste Mal in meinem Leben kostete ich vom Saft einer Frau, ich leckte an ihrer Klitoris und wagte es, zwei Finger in ihre feuchte Höhle zu schieben, was ihr ein erregtes Stöhnen entriss.

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01
May
2008
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Gernot findet seine Erfüllung

Erotische Literatur

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Wie versprochen gibt es auch am Herrentag was neues an Sexgeschichten und Erotik Stories zu lesen auf erotische-geschichten.com. Da es am Dienstag Lesefutter für reife Frauen Sexgeschichten Leser gegeben hat, ist der Donnerstag für die Besucher von erotische-geschichten.com gedacht, die gerne Fetisch Sexgeschichten lesen bzw. wo inhaltlich ein wenig Fetisch vorkommt. So als nächstes was neues für die Kategorie der Natursekt Sexgeschichten, welche auch gleichzeit für Leser interessant ist, die Gruppensex und flotter Dreier Sex geil finden. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis kommenden Dienstag von Euch.

Gernot findet seine Erfüllung

Gernot war unglaublich aufgeregt und rannte den ganzen Tag schon mit einem dicken Ständer durch die Gegend, dem er gelegentlich eine Erlösung gönnte. Er hatte noch großes vor, ein ganz privates Sextreffen mit zwei heißen Frauen, die ihn in das Erlebnis Natursekt einführen wollten. Bisher hatte sich Gernot nur auf einschlägigen Seiten und in schmutzigen Heftchen Natursekt Bilder angeschaut und jedes Mal musste er seinen Riemen nur kurz anfassen, da ist es ihm schon gekommen.

Er entdeckte seine Leidenschaft auch eher zufällig, als er mit achtzehn Jahren noch zu Hause bei den Eltern lebte und auf die Toilette gehen wollte. Die Tür war nur angelehnt und er hörte es plitschern und plätschern. Durch den Türspalt konnte er genau auf die Toilette schauen und dort saß die zwanzigjährige Freundin seiner älteren Schwester und entleerte ihre Blase. Sie musste es so eilig gehabt haben, dass sie die Tür wohl nur angelehnt hatte. Als Gernot da stand, zuhörte und durch den Spalt zusah, wie der warme Strahl aus dem Mädel herausspritzte, wurde er mächtig erregt.

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Als der Strahl versiegte beeilte Gernot sich, auf sein Zimmer zu kommen. Sofort packte er seinen von der zufällig und heimlich beobachteten Show hart gewordenen Schwengel in die Hand und holte sich sehr schnell einen runter und es kam ihm gewaltig. Nach diesem Tag versuchte er so oft wie möglich den Mädels, die auf Besuch kamen, wenigstens beim Pinkeln zuzuhören, denn es ließ keine mehr die Türe offen stehen. Zu Gernot Bedauern.

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29
Apr
2008
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Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Erotische Literatur

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Da es beim letzten mal recht spät geworden ist, mit neuen erotische Geschichten und Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com, gibt es Heute diese bereits zum Nachmittag. Abgeschlossen habe ich die vergangene Woche mit einer Sexkontakte Sexgeschichte und losgehen wird es diese Woche mit etwas neuem für die Kategorie der reife Frauen Sexgeschichten. Wer also gerne erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten mit reife Weiber, Frau reif ab 40 und geile Omas liest, dem wünsche ich viel Spaß beim lesen. Damit verabschiede ich mich auch schon wieder bis Donnerstag von Euch, wo es mit neuen kostenlosen Sexgeschichten dann weitergeht.

Das gelöste Orgasmusproblem - reife Weiber, geile Omas

Es klingt vielleicht für die meisten als unglaublich, aber ich hatte bis vor einem Jahr noch nie mit meinen dreiundvierzig Jahren einen Orgasmus erlebt. Natürlich wusste ich, dass es das gibt, aber in meiner dreiundzwanzigjährigen Ehe kam ich nie in den Genuss, einen zu bekommen. Ich war sehr jung, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Er machte damals im selben Betrieb seine Ausbildung wie ich und auch einer Firmenfeier war ich vom ungewohnten Sekt ziemlich beschwipst und es wurde mir schlecht. Hermann, so hieß mein Ex-Mann, begleitete mich und ich fand das sehr süß und ein Spaziergang mit ihm an der frischen Luft sorgte dafür, dass es mir bald besser ging.

In einer dunklen Seitenstraße drückte er sich plötzlich fest an mich und er küsste mich. Er schob mir seine Zunge zwischen die Lippen und ich war dermaßen überrumpelt, dass ich ihn erwiderte. Es war mein erster Kuss überhaupt. Doch das war Hermann nicht genug, er nutzte die Situation aus und er schob mir meinen Rock hoch, während er mit der anderen Hand meine Brust massierte. Seine Hand wühlte sich unter mein Höschen und ich wollte mich eigentlich wehren, ich hatte Angst vor dem, was er tat. Noch nie hatte bis dahin jemand meine intimen Stellen berührt und auch ihr berührte sie nur, wenn ich mich wusch. Doch etwas in mir flüsterte, ich müsse still halten und mit machen, sonst würde er böse sein und Hermann war doch so hilfsbereit gewesen und hatte mich begleitet. So kam es, dass ich alles mit mir machen ließ.

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Hermann nahm mich mit zu einer Parkbank, es war mitten in der Nacht und kein Mensch in der Nähe. Bevor er mich niederdrückte, schob er mein Höschen runter, dann lag ich schon auf der kalten Bank. Er nestelte an seinem Hosenstall und zog sein Teil hervor. Ich erschrak, was hatte er vor? Und ich hatte bis dahin nur eine leise Ahnung, wie ein männliches Glied aussehen könnte, wenn er bereit war für Sex. Ich lag starr vor ihm und wartete. Er drückte meine Beine weit auseinander und nach einem prüfenden Griff an meine Muschi, spuckte er sich auf die Finger und rieb sie damit ein, weil ich sandtrocken war. Im nächsten Moment legte er sich schwer auf mich und er stieß mir sehr grob sein Teil in die Muschi, es schmerzte, doch ich sagte nichts. Es dauerte zum Glück nicht lange, vielleicht drei Minuten rammelte er in meine Muschi, dann kam er mit einem leisen Stöhnen.

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