Hausfrauen Sex | Die brave Hausfrau treibt es geil

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Eigentlich fing der Tag für Michaela wie jeder Tag an. Sie stand um sechs Uhr auf, nur um ihrem lieben Ehemann Gerald das Frühstück zuzubereiten und ihm dabei Gesellschaft zu leisten. Kinder hatten sie nicht, so gesehen hätte sie auch länger schlafen können, doch Gerald schätzte es, wenn Michaela für ihn sorgte. Ihr machte das auch nichts aus, sie liebte ihn über alles, sie hätte beinahe alles für ihn getan. Schließlich verabschiedete sie sich von ihm mit einem Küsschen, blickte ihm durch das Fenster nach, wie er mit dem Wagen davon fuhr, um anschließend noch eine Tasse Kaffee zu trinken.

Während sie so am Tisch saß und das heiße Getränk schlürfte, kam ihr das Gespräch mit ihren Freundinnen vor wenigen Tagen in den Sinn. Eine der Frauen hatte erzählt, wie sie ihren Mann betrogen hatte und wie genial dies gewesen sei. Und dass sie sich seit zwei Wochen regelmäßig mit dem anderen treffen würde, um eine prickelnde Zeit zu verbringen. Michaela hatte sich bewusst aus dem Gespräch heraus gehalten. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass sie Gerald jemals betrügen würde. Sie dachte, sie würde sich danach schmutzig vorkommen und könnte ihrem Mann nicht mehr in die Augen sehen. Die andere Freundin dagegen war fast neidisch und beklagte sich über den täglichen Trott, denn sie in ihrer Beziehung erleben würde.

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Genau über den alltäglichen Trott dachte nun Michaela am frühen Morgen nach. Ja, auch sie wünschte sich mehr Abwechslung, um etwas Aufregung im positiven Sinne. Sie vertröstete sich immer damit, dass irgendwann wieder mehr Zeit da sein würde, um Reisen zu machen, um mehr gemeinsam unternehmen zu können, wenn Gerald beruflich weniger eingespannt wäre. So aber verdiente er sehr gut und sie hatten keine finanziellen Sorgen. Michaela musste nicht arbeiten gehen, sie hatte nur den Haushalt zu versorgen und konnte sich mit ihren Mädels treffen.

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Es war ein romantischer Abend gewesen, gemütlich und wirklich schön, den Heiko und Ella verbrachten. Nach langen Streicheleien begaben sie sich auf ihr Bett, um mehr Platz zu haben. Bereits halb nackt zogen sie sich zärtlich gegenseitig aus und blickten sich tief in die Augen. Es war ein neuerlicher Versuch, wieder in sexueller Hinsicht einander näher zu kommen. Mehrere Jahre verheiratet, war bei den Eheleuten die Luft raus. Sie hatten schon ein innerliches Feuer des Begehrens, nur war dieses weniger aufeinander ausgerichtet, was beide betrübten.

Schon Wochen zuvor kam es nach dem Sex zu einem handfesten Streit. Ella war einfach frustriert und schlecht gelaunt hinterher und als Heiko mehrmals nachfragte, was los sei, ließ sie ihren Frust ab. Sie spie im förmlich entgegen, dass sie es satt hatte immer die 08/15 Nummer mit ihm zu haben, dass es sie so nicht erregen würde, dass sie genervt sei deswegen. Heiko hörte sich ihr Getöse an, bis sie sich beruhigt, dann erklärte er ihr, dass es ihm ähnlich ergehen würde.

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Das besondere zwischen beiden war, dass alles andere in ihrer Beziehung perfekt lief. Sie liebten sich ja auch, der springende Punkt war einfach der Sex, der abwechslungslos und routiniert ablief. Erstaunt hörte Ella Heiko zu, als er wie erwähnt erklärte, wie es um seine Gefühle stand. Dass er auch die dröge Alltagsnummer langweilig fand, dass er sie lieben würde, aber etwas mehr Pepp haben möchte. Ella fragte, ob er deswegen schon fremdgegangen sei. „Nein, ich gehe nicht fremd, das solltest Du wissen. Dafür liebe ich Dich zu sehr, als dass ich hinter Deinem Rücken mit irgendeiner Schlampe vögeln würde. Ich könnte es nicht genießen, weil ich immerzu an Dich denken würde…“, erklärte ihr Heiko, was Ella als Liebeserklärung hinnahm.