Domina Fetisch – sexuelle Befreiung durch meine Frau

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Deutlich später wie die Vorwoche, starte ich jetzt wieder die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Seitensprung Sexgeschichten beendet hatten, starten wir diese Woche mit einer Geschichte für Liebhaber von Fetisch Erotik, genauer gesagt für Freunde von Domina Geschichten. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über dominante Frauen, Domina Fetisch und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich gefallen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

Domina Fetisch – sexuelle Befreiung durch meine Frau

Acht Jahre kannten meine Frau Linda und ich uns, fünf Jahre davon waren wir verheiratet. Wir waren ein Paar, das absolut gleichwertig war. Wir teilten unsere Aufgaben, mal kochte sie, mal ich, wir erledigten die Hausarbeiten zusammen und trafen größere Entscheidungen niemals ohne sie mit dem anderen abzusprechen. Kurzum kann man sagen, dass wir einfach glücklich waren und unsere Hochzeit war die Krönung des ganzen. Doch zu einem Eheleben gehört auch der sexuelle Part und dieser Part war wenig extravagant. Wir hatten gewöhnlichen Blümchensex ohne jeglichen Ausschweifungen, die man mit ungewöhnlich oder bizarr umschreiben hätte können. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass Linda durchaus zu mehr bereit gewesen wäre, doch mir stand meine Erziehung im Wege.

Meine Eltern waren sehr streng und hatten klare moralische Vorstellungen, die sie an mich weitergaben. Alles, was nicht gewöhnlicher Beischlaf war, bezeichneten sie als pervers und abartig. Als ich in das Alter kam, wo man sich für das andere Geschlecht interessiert und sich mit der persönlichen Sexualität auseinandersetzt, bekam ich dies oft zu spüren. Einmal fand meine Mutter beispielsweise während ich in der Schule war eines dieser üblichen Jugendmagazine, in denen auch einige Seiten mit Sex und Liebe zu tun hatten. Man möge sich nicht vorstellen mit welch versteinertem Gesicht sie mich empfing, als ich nach dem Unterricht nach Hause kam. Sie hielt mir das Magazin unter die Nase als wenn es das Abscheulichste wäre, was sie je gesehen hatte.

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Vorhaltungen musste ich mir anhören, dass ich auf dem besten Wege wäre ein Perversling zu werden und das schon in meinem jungen Alter. Sie scheuerte mir eine und schickte mich auf mein Zimmer, Hausarrest gab es obendrein. Am Abend, als mein Vater auch zu Hause war, musste ich mir seine Tiraden ebenfalls anhören, mein Taschengeld wurde auf unbestimmte Zeit gestrichen und ich bekam wirklich ein schlechtes Gewissen eingetrichtert. Es entstand in mir ein Gefühl, dass Sex etwas Schmutziges wäre. Es war also für mich nicht leicht, ein normales Verhältnis zu diesem Thema aufzubauen und erst mit einundzwanzig führte mich eine Freundin in die schöne Welt der Lust ein.

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Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit reife Frauen Sexgeschichten gestartet hatten, folgt als nächstes eine neue Geschichte für Freunde von Seitensprung Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über geile Ehefrauen, Seitensprung Kontakte und Poppen erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Falls diese Woche nichts passendes an Sexgeschichten für Dich dabei gewesen ist, kann ich Dir noch die Angebote für Telefonsex und Cam Sex empfehlen, wo Du Sexkontakte am Telefon oder im Sexchat findest. Das waren die Sexgeschichten kostenlos für diese Woche, ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

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Davinas Mann hätte einem wirklich leid tun können, denn er hatte keinen blassen Schimmer davon, was seine Liebste im Büro trieb. Er war ihr verfallen, verliebt ihn ihren Körper, der jedem PinUp-Girl gerecht wurde. Nicht nur ihn machte dieser Anblick heiß, vor allem wenn sie ihre langen, blonden Haare offen trug, über die Schulter warf und einen ihrer berüchtigten, tiefen Blicke in eine Männerrunde schickte, hatte sie genügend Bewunderer, die gerne ihre fast perfekten Formen näher erkundet hätten. Ihre naturgeile Art band ihren Freund zusätzlich an Davina, sie war beim poppen ein echtes Luder, das einerseits vieles mit sich machen ließ, andererseits auch über ihn herfallen konnte, wenn ihr der Sinn danach stand und das Möschen zu sehr kribbelte.

Und ihr Möschen kribbelte oft zu sehr und auch dann, wenn ihr Freund nicht zur Hand war und ihr Lust bereiten konnte. Schon mit achtzehn hatte Davina bemerkt, dass sie mehr Sex braucht und will, also andere junge Frauen, mit denen sie befreundet war. Sie konnte von Glück reden, dass sie keinen Ruf als Flittchen oder Landkreismatratze bekam, denn sie hatte mit sehr vielen Männern gepoppt und ständig wurden es mehr. Dies war auch der Fall, als sie mit ihrem Freund eine enge Beziehung einging. Weil er sie nicht von früher kannte, wusste er nicht um ihr Vorleben als Männer verschlingendes Luder und war ahnungslos, aber genoss es, dass sie gerne und oft mit ihm vögelte.

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Davina arbeitete in einem großen Bürokomplex, in dem mehrere Unternehmen ihre Tätigkeiten ausübten. Als sie dort angefangen hatte, lotete sie mit geübtem Blick ihre Chancen aus und filterte die interessanten Männer aus der Masse. Schließlich war sie wählerisch und ein Mann musste ihr gefallen, ehe er an ihre Wäsche durfte. Zu ihrem Glück gab es mehr Kandidaten als sie erwartet hatte. Allerdings darf man sich nicht vorstellen, dass Davina gezielt nach Männern oder dem rechten Augenblick suchte, sondern sie fand prickelnd herauszufinden, wann sich eine Gelegenheit ergab und wer schließlich von den Anwärtern darauf einging. Dass sie somit regelmäßig einen Seitensprung wagte, war ihr relativ egal, auch wenn sie hoffte, dass ihr Freund nichts davon erfahren würde.

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Wie immer am Dienstag, starte ich jetzt die Woche mit erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die vorangegangene Woche mit Nutten Sexgeschichten beendet hatten, habe ich zum Start in die neue Woche eine Geschichte für Freunde von reife Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer Sexgeschichten oder erotische Geschichten bevorzugt, die über reife Frauen Sex, Erotik Kontakte und Poppen erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Donnerstag von Euch.

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Ein alter Kindheitstraum führte mich Jahre später zu einer besonderen Frau. Dieser Kindheitstraum war ein Hund, den mir meine Eltern nie erlaubten. Jahrelang hatte ich darum gebettelt, doch ich bekam immer zur Antwort, dass ein Hund viel Verantwortung wäre, sogar über zehn Jahre hinaus, er müsse täglich ausgeführt werden, im Sommer wie im Winter, bei Regen oder Sonnenschein. Das am meisten erschlagende Argument war die mangelnde Zeit, die Mutter und Vater für einen bellenden Vierbeiner hatten und mir wollten sie zu Recht nicht die Erziehung eines Welpen anvertrauen. Dieser Traum verblasste schließlich mit der Pubertät, als sich meine Interessen mehr zum anderen Geschlecht hin entwickeln. Später, als ich mit beiden Beinen im Leben stand, fehlte schließlich mir die Zeit für einen Hund, obwohl ich es immer noch schön gefunden hätte, einen zu besitzen.

Mit Ende zwanzig zog ich aus beruflichen Gründen um. Ich war ungebunden und hatte daher keine Probleme damit, zumal ich in meiner Stadt blieb. Neben mir lebte eine alte Dame, schon über siebzig Jahre alt, die einen mittelgroßen Hund besaß, der auch schon an der Schnauze ergraut war. Der Hund hieß Rudi und war ein ganz lieber. Als er mich das erste Mal sah, zog er behutsam an der Leine meiner alten Nachbarin, wedelte mich an und genoss meine Streicheleinheiten. Frau P. war ebenso liebenswürdig und wir wechselten jedesmal ein paar Worte, wenn wir uns über den Weg liefen. Als ich schon einige Zeit dort wohnte, bekam ich zufällig ein Gespräch zwischen Frau P. und ihrer Tochter Caroline mit. Frau P. hatte zunehmend mit dem Alter zu kämpfen und ihr fiel es stetig schwerer, mit Rudi seine Runden zu drehen.

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Caroline wollte eben die Wohnung ihrer Mutter verlassen und ich hörte, wie sie meinte, Frau P. solle sich das mit dem Tierheim überlegen, denn sie könne sich nicht um den Hund kümmern, wenn sie denn gar nicht mehr in der Lage sei, mit Rudi Gassi zu gehen. Ich sah die Trauer in Frau P.s Augen und spontan hatte ich eine Idee. Ich ging direkt zu den beiden Frauen. „Entschuldigung, ich habe zufällig das Gespräch mitgehört. Vielleicht hätte ich eine Lösung, wenn Sie einverstanden sind.“ Mein Vorschlag war, dass ich morgens und abends mit Rudi Gassi gehen könnte, der mich ja gerne mochte. Ganz uneigennützig war dies nicht, denn ich hatte endlich die Gelegenheit, regelmäßig mit ein und demselben Hund spazieren zu gehen. Eine Weile fuhr ich regelmäßig ins Tierheim und führte verschiedene Hunde aus, doch das war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte.

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