Mit Vater und Sohn – Teensex
Wie immer am Donnerstag, ist es Zeit für Teil 2 der erotische Geschichten und kostenlose Sexgeschichten auf erotische-geschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Fetisch Sexgeschichten für Sadomaso Sexgeschichten Leser gestartet haben, widme ich dem zweiten Teil den Freunden von Teen Sexgeschichten. Wer gerne Erotik Sexgeschichten oder erotische Geschichten mit geile Teens, Teen Sex und Poppen liest, dem wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch.
Mit Vater und Sohn – Teensex
Es waren nur ein paar Tage seit meinem achtzehnten Geburtstag vergangen, als ich Alex begegnete. Sofort fand ich ihn super süß, obwohl ich nichts, rein gar nichts von ihm wusste. Nur sein geniales Lächeln, sein schönes Gesicht und seine sportliche Figur zogen mich zu ihm hin und ich musste ihn unbedingt kennenlernen. Er war ein Arbeitskollege meiner älteren Schwester Nicole, eigentlich ein Azubi wie sie und als meine Mutter und ich sie abholten, verließ sie den Betrieb mit Alex. Als Konkurrentin musste ich sie nicht sehen, denn sie war seit zwei Jahren mit ihrem Freund glücklich zusammen.
Mich traf es allerdings wie einen Blitzschlag, meine Magengrube fühlte sich an, als wenn sich dort ein Orkan anbahnen würde, so heftig waren die Gefühle. Alex begrüßte uns, unterhielt sich eben noch mit meiner Mutter und dann lächelte er mich an. Ich dachte, ich falle gleich in Ohnmacht, aber nach außen gab ich mich cool und mischte mich in die Unterhaltung ein. Dann ging es ab nach Hause und verstohlen drehte ich mich nochmal nach meinem Traumprinzen um.
Die Gelegenheit, ihn nochmal zu sehen, beschwor ich in meinen nächtlichen Träumen herauf und ich überlegte mir genau, was ich mit ihm anstellen würde – oder er viel mehr mit mir… Dass meine Hände in meinem Bettchen plötzlich durch das Kopfkino zu seinen wurden und mir Empfindungen spendeten, die phänomenal waren, überrascht hier wohl niemanden. Keuchend kam ich anschließend wieder zur Ruhe und war enttäuscht, dass alles nur ein Traum gewesen war und nicht mehr.





